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Menschen auf dem letzten Weg begleiten? Das lernt man in der Ausbildung zum Hospizbegleiter

Christiane Marsing

Das Thema Tod war schon sehr früh präsent in meinem Leben. Die ehrenamtliche Arbeit im Hospiz habe ich aber erst relativ spät kennengelernt. Mittlerweile bewegt mich die Hospizbegleitung so sehr, dass ich dir gerne von meinen Erfahrungen berichte: von der Ausbildung bis zu meiner ersten Sterbebegleitung.

Ich verlor mit 14 Jahren meine Mutter und mit 18 Jahren meinen Vater. Beide starben an Krebs. Mit 19 las ich Kurt Martis „Leichenreden“, später dann Kübler-Ross. Noch später Romane und Bücher, in denen Autoren das Sterben ihrer Angehörigen beschrieben und aufarbeiteten.

Diese Ereignisse haben mich sehr geprägt. Und nun hatte mich eine Bekannte per Zufall – aber gibt es in diesem Zusammenhang überhaupt Zufälle? – auf eine Idee gebracht. Eine Idee, wie ich mich selbst ganz konkret mit dem Sterben auseinandersetzen konnte. Also nahm ich das Telefon in die Hand und machte mich schlau.

Vom örtlichen Hospizverein erfuhr ich, dass nur der im Hospiz zugelassen wird, der einen Grundkurs und danach einen Aufbaukurs besucht hat. Die Eignung für letzteren wird im Rahmen eines Auswahlgesprächs von den Ausbildern festgestellt. Ich selbst wollte gerne im Kinderhospiz arbeiten.

Der Grundkurs zum Hospizbegleiter

Ich hatte Glück. Es gab noch freie Plätze. Was mich bei diesem Seminar – vier Tage mit jeweils sechs bis acht Stunden – erwarten würde, entnahm ich der Broschüre, die ich nach der Anmeldung per Post bekam. Zunächst erfuhr ich etwas über die Idee Hospiz. Danach ging es um meine eigene Einstellung zu Sterben und Tod, sodann um die konkreten Aufgaben für Haupt- und Ehrenamtliche in der Arbeit im Hospiz.

An einem Donnerstagabend ging es los. Die dreizehn Leute, die sich in der Tagungsstätte in Sulzbürg eingefunden hatten, waren bunt gemischt: Das Alter rangierte von Anfang 20 bis Ende 60. Die Gründe für die Teilnahme waren vielfältig. Der Kurs wurde mit sehr viel Liebe organisiert. Es gab viele Vorträge, Gruppenübungen und interessante Gespräche. Geweint hatte ich wohl im Lauf der Einstiegstage. Aber mein ursprünglicher Entschluss wurde dadurch nicht beeinflusst: Ich will im Hospiz arbeiten.

Hospiz: Begegnung mit sich selbst

Um anderen in einer solchen Extremsituation, wie es der bevorstehende Tod ist, beistehen zu können, kehrt man zunächst einmal zurück zu den eigenen Wurzeln. Wo liegen meine Ängste? Wie kann ich ihnen begegnen? Was möchte ich für mich selbst bei der Arbeit mit Sterbenden lernen? Was habe ich zu geben?

In Rollenspielen und Gesprächsrunden nähert man sich diesen Fragen zunächst spielerisch und später ganz konkret. Da Vertraulichkeit und Verschwiegenheit – während der Kurse ebenso wie später beim Einsatz als Hospizhelferin – unabdingbar und oberste Voraussetzung sind, entwickelten sich unter den dreizehn Menschen, die sich bis dato noch nie begegnet waren, ungewöhnlich offene Dialoge. Auch Tränen hatten in diesem Umfeld ihren Platz. Sie waren jedoch niemals peinlich oder unangenehm.

Hospizbegleiter hält die fest die Hand der äteren Dame

Das macht ein Hospizbegleiter

Wo und wie der Hospizbegleiter zum Einsatz kommt, sollten wir am Ende des Seminars erfahren. Schwerpunktmäßig aber in der ambulanten und der stationären Hospizhilfe. Bei der erstgenannten gehen Ehrenamtliche zu jenen Patienten nach Hause, deren Angehörige oder die sich selbst an den Hospizverein gewandt und um Unterstützung gebeten haben. Vor Ort beschäftigen sie sich mit dem Schwerkranken – sprechen mit ihm, lesen etwas vor oder sitzen einfach nur schweigend an seinem Bett. Durch ihre Anwesenheit entlasten sie die Angehörigen, die in dieser Zeit auch einmal das Haus verlassen können.

Pflegerische Tätigkeiten gehören ausdrücklich nicht dazu. Aber natürlich kann der Hospizhelfer auch bei der Nahrungsaufnahme helfen und sollte auch in der Lage sein, die Schüssel zu halten, wenn ein Kranker sich erbrechen muss. Das Sterben ist nun einmal nicht nur psychisch, sondern auch physisch anstrengend.

Die stationäre Hospizbegleitung erfolgt zum einen im Hospiz – von denen es auch spezielle Häuser für Kinder gibt – und zum anderen auf den Palliativstationen der Krankenhäuser und in Pflegeheimen. Die Tätigkeiten dort sind ähnlich, wenn auch das Umfeld ein anderes ist. Als Hospizhelfer sollte man seine Kraft etwa vier Stunden pro Woche zur Verfügung stellen können und sich in regelmäßigen Abständen einer Supervision unterziehen. Hier findet man im Kreis anderer Hospizhelfer und Fachleute Antworten und kann sich auch Kummer und belastende Erlebnisse von der Seele reden. Das ist wichtig – auch deshalb, weil man mit niemandem, auch nicht dem eigenen Partner, über das sprechen darf, was man während der Tätigkeit erlebt.

Dennoch ist es unerlässlich, dass die Familie eines Hospizhelfers „mitzieht“. Allen Beteiligten muss klar sein, dass dieses Engagement nicht nur einen bestimmten zeitlichen Einsatz erfordert, sondern auch seine Spuren hinterlassen wird.

Hospizarbeit – Erwartungshaltung ade

Für angehende Hospizbegleiter ist es ratsam, den Kurs bei dem Verein zu absolvieren, unter dessen Federführung man später tätig werden möchte. So lernt man im folgenden Vierteljahr bereits jene kennen, mit denen man später eng zusammenarbeiten wird – und das kommt allen Seiten zugute. Diesen Menschen gegenüber wird man schonungslos offen und ehrlich sein müssen was die eigenen Gefühle, Möglichkeiten, aber auch Grenzen anbetrifft.

Man wird lernen, auf die Signale zu achten, die sie verbal und non-verbal aussenden. Auf die Reaktionen, die das eigene Verhalten und die eigenen Worte hervorrufen. Und auf die Gefühle, die bei einem selbst im Lauf der Gespräche und Rollenspiele entstehen. Denn alles, was in diesem Rahmen geschieht, ist eine Vorbereitung auf den späteren Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen.

Auch da heißt es vor allem: sensibel und aufnahmebereit für die Wünsche und Bedürfnisse des anderen zu sein. Keine Erwartungshaltung aufbauen. Nicht werten, was jemand sagt oder wie er sich verhält. Sich dabei aber auch nicht selbst verleugnen, sondern im Gegenteil die eigenen Ressourcen sinnvoll einsetzen. Stopp sagen, wenn es nicht mehr „passt“, wenn Grenzen überschritten werden, wenn die Kraft nicht mehr ausreicht. Sich von vorgefertigten Vorstellungen lösen.

Hospitzbegleiter – Eine Ausbildung, die sich ausgezahlt hat

Mittlerweile habe ich meine Ausbildung abgeschlossen. Ich habe viele „alltagstaugliche“ Ratschläge und Denkanstöße erhalten. Vor kurzem hatte ich meine erste Sterbebegleitung. Ich durfte eine 94-jährige Dame auf ihrem letzten Weg betreuen. Es war eine sehr emotionale und schöne Erfahrung für mich. Meine Entscheidung, mich zum Helfer im Hospiz ausbilden zu lassen, war richtig. Schon Goethe wusste: „Was man nicht liebt, kann man nicht machen.“ Damit hat er Recht – in diesem Beruf noch mehr als in vielen anderen.

Mein Dank gilt den Menschen, die mich dazu bewegt haben, meinen Traum umzusetzen, und die mich während meiner Ausbildung zum Hospizbegleiter unterstützt und begleitet haben!

Könntest du dir auch vorstellen, Menschen auf ihrem letzten Weg als Hospizbegleiter zur Seite zu stehen? Stell mir gerne alle Fragen, die du dazu hast, in den Kommentaren.

22Kommentare

Christiane Marsing

IT & Sales Support

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Kommentare

  • Rusty Gordon Antworten

    Respekt vor so viel Mut, Zivilcourage und Mitgefühl. Ich ziehe meine Hut vor Frau Marsing!

  • Sarah Antworten

    Dem kann ich mich nur anschließen!

  • Rebecca Antworten

    Ich möchte das auch..diese kraft reilen und mit den Menschen mit ziehen…ihnen diese letzte ehre erweisen…egal ob jung oder alt…ich möchte was gutes im Leben tun..und wir alle sind nicht geschützt vor dem Tod…
    Jeder sollte damit umgehen können…

  • Tanja Antworten

    Du sprichst mir so aus dem Herzen. Wenn ich wüsste das ich das als Job machen koennte ich waere sofort dabei .aber habe leider keine Ausbildung in dieser Richtung arbeite seid drei Jahren in einem dialysecentrum als Hilfskraft aber Hospiz waere fuer mich ein Wunsch

  • Marsing Christiane Antworten

    Liebe Tanja,

    sicherlich gibt es bei dir in der Nähe einen Hospizverein wo du eine ehrenamtliche Ausbildung zum Hospizbegleiter machen kannst.

    Ich finde es klasse, dass du dich für das Ehrenamt interessierst.

    Viele Grüße
    Christiane Marsing

  • Stein Antworten

    Hallo Frau Marsing,

    wird das eigene Leben nicht düster, wenn man ständig mit Sterben und dem Tod konfrontiert wird. Und wird dadurch nicht die eigene Vergänglichkeit zu dominant?

    Viele Grüße
    Sybille Stein

  • Marsing Christiane Antworten

    Liebe Frau Stein,

    mein Leben hat sich durch das Ehrenamt nicht verändert, im Gegenteil, es macht mich glücklich, anderen Menschen zu helfen.
    Als Hospizbegleiter lernt man mit dem Tod umzugehen. Wenn man von vornherein weiß, dass jemand sterben muss, ist es einfacher sich gedanklich darauf einzustellen.

    Viele Grüße
    Christiane Marsing

  • Christine Antworten

    Hallo liebe Christiane, habe mich für Februar 2020 zu einem Kurs angemeldet.
    Zur Zeit bin ich seid 2 Jahren ( nach aufwändiger Ausbildung) Ehrenamtliche für Demenz Kranke im Dienst. Dieses Amt erfüllt mich voll und ganz und möchte gerne Hospitz dazu lernen. Wünsche dir eine schöne weitere Adventszeit.
    gruß
    Christine

  • Marsing Christiane Antworten

    Liebe Christine,

    du bist einfach klasse. Genau solche Menschen benötigt das Ehrenamt. Danke, dass du das machst. Ich bin schon sehr gespannt, was du für Erfahrungen sammelst. Vielleicht haben wir mal die Möglichkeit uns auszutauschen, ich würde mich sehr darüber freuen.

    Ich wünsche Dir und deiner Familie ein friedvolles Weihnachtsfest und für 2020 alles erdenklich Gute.

    Herzliche Grüße
    Christiane

  • Cathleen Antworten

    Ich durfte stationäre Hospizarbeit erleben, die letzte Zeit meines Vaters dort mit ihm und meiner Familie gemeinsam verbringen. Gern würde ich nun, nach 5 Jahren selbst solch eine Ausbildung machen. Ich bin seit 30 Jahren in der Pflege tätig und vermisse hier oft genau diese Wärme, Empathie und Ruhe, welche ich selbst im Hospiz erleben durfte.

  • Tanja Antworten

    Ich finde es so extrem wichtig das jemand da um den Menschen zu begleiten. Ich bin selbst Betreuungsfachkraft aber seit 3 Jahren ausgesteuert. Es gab eine schwierige Situation auf meinem Wohnbereich wo ein Bewohner erstickt ist und die andere Person am Herzinfarkt gestorben ist . Es hat kaum ein Bewohner darüber gesprochen. Ich habe dann eine ganz liebe Kollegin gehabt wo wir dann eine Andacht für beide Bewohner gemacht haben. Es flossen viele Tränen von den Bewohnern auch von mir wo ich einfach gedacht habe es wird über das Thema Tod nicht gesprochen wird. Ich habe dann durch meine Kollegin immer eine Andacht gehalten wenn jemand ging. Es tat den Bewohnern unwahrscheinlich gut. Dadurch habe ich bei manchen Bewohnern auch Sterbebegleitung gemacht und ich habe mich dabei gut gefühlt ,weil ich mir Die Zeit einfach genommen habe. Leider kam es bei meinen Kollegen nicht so gut an, sodass ich Mobbing mitgemacht habe. Ich bereue es nicht und würde es immer wieder tun,weil es nichts wichtigeres geben wird mit Wertschätzung und Empathie mit den Menschen umzugehen gibt!

  • Kirsten Bugla Antworten

    Liebe Christiane,
    Erst einmal vielen Dank für diesen tollen Bericht. Ich arbeite schon lange in einem Seniorenheim als Alltagsbegleiterin, und bekomme oft mit wenn der Bewohner auf seine letzte Reise geht. Manchmal darf ich den Bewohner bei dieser Reise begleiten. Dein Bericht hat mir gezeigt das auch ich einen Kurs für das Ehrenamt machen möchte. Das ist mein Vorsatz für das neue Jahr. Ich wünsche dir ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2020. Gruß Kirsten

  • Christiane Marsing Antworten

    Liebe Tanja,

    ich sage einfach nur DANKE.

    Ich glaube du weißt, was ich damit meine. Ich wünsche Dir für 2020 alles erdenklich Gute und würde mich freuen, wieder mal von dir zu lesen.

    Herzliche Grüße
    Christiane

  • Christiane Antworten

    Liebe Kirsten,

    ich finde es klasse, dass du dich dazu entschieden hast. Vielleicht findest du ja die Zeit, mir ab und an deine Erfahrungen mitzuteilen.

    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute im neuen Jahr.

    Herzliche Grüße
    Christiane

  • Karin Michels Antworten

    Nachdem ich in 2015 und 2016 jeweils 7 Wochen ambulant in einer Tagesklinik war, habe ich für mich festgestellt: Beruflich will ich was ändern, weg vom Schreibtisch, vom Bäckertresen, von der Kasse im Einzelhandel. Ich habe dann erst ein 3wöchiges Erprobungspraktikum in einer kleinen Pflegeeinrichtung gemacht und darüber kam ich dann dazu, erst den Lehrgang für Pflegehelfer und direkt im Anschluss den für Betreuuungskräfte zu absolvieren. AA wollte mir die beiden Kurse nicht bezahlen, also habe ich sie selbst bezahlt. Ich habe dann ein Jahr als Pflegehelferin gearbeitet und seit Anfang 2018 arbeite ich als Betreuungskraft. Und auch wiederum darüber habe ich mich entschlossen, bei unserem örtlichen Hospizdienst den Kurs zur Hospizhelferin zu belegen, der in etwa 2 Wochen beginnt.

  • Christiane Antworten

    Liebe Karin,

    immer wieder sind wir mit Überraschungen und zufälligen Begebenheiten konfrontiert, die unser Leben an einen Wendepunkt bringen und nachhaltig verändern können. Egal ob beruflich oder privat.

    Danke, dass du deine Zeit den Menschen schenkst, die uns wirklich brauchen.

    Herzliche Grüße
    Christiane

  • Karina Engelhardt Antworten

    Auch ich habe schon oft darüber nachgedacht als Hospizhelferin zu arbeiten, habe sicher gute Voraussetzungen. Darf ich fragen, was diese Ausbildung kostet ?. Werden Hospizhelferinnen gesucht ?. Lg Karina aus Hessen

  • Christiane Marsing Antworten

    Liebe Karina,

    schau mal hier ein Beispiel aus dem Raum Frankfurt

    https://www.ehrenamtssuche-hessen.de/index.cfm?searchTab=job_entry_detail&jobEntryId=1532&.

    Ich bin überzeugt, dass auch in deiner Nähe Hospizbegleiter gesucht werden. Liebe Karina, jeder ehrenamtlicher Mitarbeiter ist ein Geschenk. Es gibt so wahnsinnig viele Menschen die uns brauchen.

    Die Ausbildung selbst hat mich nichts gekostet, sie wurde von meinem Hospizverein übernommen.

    Herzliche Grüße
    Christiane

  • Sarah Antworten

    Guten Tag, ich würde gerne in einem Kinder Hospiz als begleit Person arbeiten. Ich finde im Internet nicht so wirklich etwas über welche Schulausbildung notwendig ist , ob Abi gemacht sein muss oder sogar Studium. Könnten sie mir vielleicht etwas helfen.

    Mit freundlichen Grüßen sarah

  • Christiane Marsing Antworten

    Hallo Sarah,

    ich nehme an, dass du als ehrenamtliche Mitarbeiterin arbeiten willst richtig?

    Grundvoraussetzung für die Arbeit im Kinderhospiz ist eine abgeschlossene Hospizbegleiterausbildung und im Anschluß daran erfolgt der Aufbaukurs für das Kinderhospiz.

    Hier ein Beispiellink:
    https://www.hospizverein-erlangen.de/aufbaukurs-fuer-hospizbegleiter.html

    Wenn du noch Fragen hast, melde dich gerne bei mir.

    Viele Grüße
    Christiane

  • Rita Warncke Antworten

    Ich arbeite seit Januar 2019 als Betreuungskraft nach 53 c in einem Seniorenheim und habe in dieser Zeit schon einige Menschen beim sterben begleitet. Ich finde es gar nicht erschreckend sondern es erfüllt mich irgendwie mit Glück, wenn ich einem sterbenden Menschen nah sein darf und ihm die Ängste nehmen kann. Es ist sehr friedlich. Ich habe schon oft daran gedacht, mich dafür ausbilden zu lassen.

  • Christiane Marsing Antworten

    Liebe Rita,

    die meisten Hospizvereine suchen dringend ehrenamtliche Unterstützung. Nachdem du dich nicht scheust Menschen in den Tod zu begleiten, kann ich nur hoffen, dass du die Ausbildung machen wirst. Ich würde mich sehr freuen, wieder von dir zu lesen.

    Herzliche Grüße
    Christiane

    Hier noch ein kleines Zitat von Lo Tse:

    Was für die Raupe
    das Ende der Welt bedeutet,
    nennt der Rest der Welt Schmetterling.

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