Willkommen auf unserem Blog Blog

Ich glaub, ich hab Rücken – da ist er, der Bandscheibenvorfall

Isabell Kremer

Bandscheibenvorfall mit knapp 30 – ernsthaft? Kaum hat es einer, haben es alle: Rücken. Was hat es mit diesem Vorfall auf sich und was tun – davor und danach?

Mit dem Anruf meiner Freundin Anna hatte ich nicht gerechnet:

Ich habe dir doch letzte Woche erzählt, dass ich beim Arzt war, weil mein Fuß nach dem Schleppen einer schweren Kiste dauerhaft taub ist. Der Orthopäde will mich morgen operieren. Ich habe einen schweren Bandscheibenvorfall.

Diese Neuigkeit erstaunte mich. War das nicht nur etwas für ältere Menschen? Aus heutiger Sicht und nach einiger Recherche war meine Annahme sehr naiv. Immer mehr – zunehmend junge Menschen – haben in Deutschland Rücken. Die Bandscheiben sind dabei ein Problem, das sich alle Generationen teilen. Besonders die 35 – 50-Jährigen leiden in Sachen Bandscheiben. Orthopäden listen pro Jahr knapp 200.000 behandlungsbedürftige Fälle.

Was passiert eigentlich bei einem Bandscheibenvorfall?

Die Bandscheiben kannst du dir wie kleine Gel-Kissen vorstellen, die als Puffer zwischen den einzelnen Wirbeln deiner Wirbelsäule liegen. Bei falscher oder Über-Belastung können diese Kissen Risse bekommen, sich verschieben oder verformen. Durch diese Veränderungen entstehen Entzündungen und Schwellungen, die unter Umständen auf die Nerven drücken. Die Folge: Schmerzen. Und so kann auch ein Bein plötzlich taub werden.

Jeder kennt wen, der wen kennt

Überrascht erzählte ich bei der nächsten Gelegenheit, was ich nun alles über Bandscheibenvorfälle weiß und Funfact: Wenn du im Freundeskreis erwähnst, dass du jemanden kennst, der gerade einen Bandscheibenvorfall mit round about 30 hat, bist du nicht allein. Entweder hatte selbst schon einer der Angesprochenen einen Vorfall oder kennt wen. Spitzenreiter war übrigens eine Freundin, die mit 28 Jahren bereits 2 Bandscheibenvorfälle hatte.

Wie kommt es zu einem Bandscheibenvorfall?

Schuld an solchen Vorfällen sind zum einen Pech – eine blöde Bewegung genügt: eine Drehung beim Hochheben einer Wasserkiste zum Beispiel. Aber auch eine schlechte Rückenmuskulatur macht es dem Bandscheibenvorfall leicht. Zu wenig Bewegung ist deswegen Futter für den sogenannten Prolaps oder die Protrusion.

Von Reha, Physio und Haushaltshilfen

Viele Vorfälle werden mit Physiotherapie behandelt. Bei Anna half nur noch eine OP. Die OP selbst verlief reibungslos. Schon als die Narkose langsam nachließ, spürte sie ihr taubes Bein gleich wieder. Was nach der OP anstand: Reha und Bewegung – aber rückenschonend. Und genau da begann Annas Problem: Sie durfte zunächst nur 1 kg heben. Das ermöglichte ihr aus der Wasserflasche einen tiefen Schluck zu nehmen. Doch ihren Sohn mit 1,5 Jahren hochheben?! Das war nicht drin. Ihm das verständlich zu machen, war jedoch eine schwierige Sache. Auch der Haushalt stand erst einmal still.

Unfallversicherung mit Zusatzbausteinen

Anna hatte Glück, denn die Unfallversicherung kümmerte sich gleich für sie um eine Haushaltshilfe. Auch umfassende Beratung und Begleitung bei Arzt- und Therapieterminen waren sehr hilfreich.

Was tun, damit es erst gar nicht so weit kommt?!

click to tweet

Wie verhindere ich einen Bandscheibenvorfall?

Wie immer im Leben gibt es auch hier keine 100 %-Garantie. Doch rückenschonender Sport und ausreichend Bewegung sind generell nicht schlecht. Der untere Rücken muss gestärkt werden. Besonders anfällig für eine schlechte Rückenmuskulatur sind die Vielsitzer im Büro – so wie ich. Weniger geeignete Sportarten sind: Squash, Tennis oder Badminton und Volleyball. Hier sind unkontrollierte Belastungen ein Thema. Gut sind: Schwimmen, Nordic Walking – ja, das mit den Stöcken – oder auch Skilanglauf.

Darum überlege ich, in Zukunft das Sportangebot der Firma zu nutzen – seit Jahren schwärmt meine Kollegin Steffi vom „Rücken fit“. Ob aus Vorsatz ein regelmäßiger Kursbesuch wird …? Ich halte euch auf dem Laufenden.

Wieso du nachts kleiner bist als am Morgen?

Auch das liegt an den Bandscheiben. Tagsüber werden deine „Puffer“ zusammengedrückt und belastet. Deswegen sind sie am Abend geknautscht und du schrumpfst über den Tag etwas. Aber keine Sorge, einmal schlafen und du erreichst wieder die volle Größe.

Selbst schon einen Bandscheibenvorfall gehabt? Teile mit uns deine Erfahrungen und erzähle von den größten Herausforderungen. Wie zum Beispiel der Kinderbetreuung. Oder wie auch du während der Corona-Homeoffice-Zeit Rücken bekommen – und deinen bequemen Bürostuhl vermisst hast.


31Kommentare

Wie hat dir dieser Beitrag gefallen?

Bewerte ihn jetzt mit 1-5 Sternen.

Kommentare

  • Thomas Karbowski Antworten

    Ich stimme zu, dass viele Bandscheibenvorfälle mit Physiotherapie behandelt werden. Mein Onkel hat einen derartigen Vorfall vor einigen Monaten erlebt. Zum Glück ist er mit einem bekannten Physiotherapeuten aus unserer Stadt gut befreundet. So konnte er schnell einen Termin bei ihm buchen und schnellstmöglich die notwendige Behandlung bekommen.

  • Joachim Hussing Antworten

    Danke für die Info über Bandscheibenvorfälle. Mein Rücken schmerzt schon länger. Ich werde Hilfe bei einem Orthopäden suchen.

  • Pierre Durand Antworten

    Vielen Dank für den Beitrag zum Thema Bandscheibenvorfall. Mein Bruder sucht einen Spezialisten für Orthopädie, da er immer wieder mit Bandscheiben-Problemen zu kämpfen hat. Gut zu wissen, dass Bandscheibenvorfälle nicht nur alte Menschen treffen, sondern auch Menschen in ihren Dreißigern.

  • Lina Seidel Antworten

    Meine Mutter hat oft Rückenschmerzen. Vielen Dank für diesen Beitrag zum Thema Bandscheibenvorfall. Wir werden uns mit einem Orthopäden beraten, um herauszufinden, welche Risiken für meine Mutter bestehen.

  • Martin Lobinger Antworten

    Danke für den bildhaften Vergleich der Bandscheiben mit Gel-Kissen. Mein Onkel bekam seinen ersten Bandscheibenvorfall bereits vor seinem 40. Lebensjahr. Er besucht seitdem regelmäßig einen örtlichen Spezialisten für Orthopädie.

  • Martin Lobinger Antworten

    Gut zu wissen, dass die Stärkung des unteren Teils des Rückens einen Bandscheibenvorfall vorbeugen kann. Mein Onkel hat einen derartigen Vorfall vor einigen Monaten erlebt. Er hat zum Glück schnell die notwendige orthopädische Behandlung bekommen.

  • Vincent Rondwijk Antworten

    Jeder, der mehr zum Thema Rückenschmerzen erfahren möchte, sollte diesen Beitrag lesen! Deshalb werde ich diesen Artikel meinem Partner zeigen. Wir haben neulich darüber gesprochen.

  • Thomas Karbowski Antworten

    Danke für den Tipp, den unteren Teil des Rückens zum Zwecke der Vorbeugung eines Bandscheibenvorfalls vorzubeugen. Mein Onkel hat einen Bandscheibenvorfall vor einigen Monaten erlebt. Zum Glück hat er sehr schnell einen Termin bei einem bekannten Physiotherapeuten in seiner Stadt reservieren können.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Vincent,

    schön, dass du unseren Beitrag hilfreich findest. 🙂
    Leider betrifft dieses Thema aktuell sehr viele Menschen.
    Schau doch gerne bei unserem Artikel über Rückenschmerzen vorbei: https://www.blog-ergo.de/rueckenschmerzen/

    Wir wünschen dir und deinem Partner alles Gute!

    Viele Grüße wünscht Kim aus dem Social Media Team

  • Peter Buschman Antworten

    Ich habe oft Rückenschmerzen und bin mir nicht sicher wie es meiner Bandscheibe geht. Es ist gut zu wissen, dass Physiotherapie dabei helfen kann. Hoffentlich finde ich eine Physiotherapie, die sich damit auskennt. 

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Peter,

    danke für deinen Kommentar.
    Wenn du dich weiter zum Thema informieren möchtest, können wir dir noch folgenden Beitrag empfehlen: https://www.blog-ergo.de/rueckenschmerzen/
    Hier haben wir untere anderem hilfreiche Tipps, um Rückenschmerzen vorzubeugen.

    Ansonsten wünschen wir dir alles Gute! Wir hoffen du findest einen geeigneten Physiotherapeuten. 🙂

    Viele Grüße von Kim aus dem Social Media Team

  • Lena Antworten

    Liebe Grüße aus dem Krankenhaus,
    Ich hatte gestern meine OP, nachdem ich über 2 Jahre alles versucht habe. Leider half nichts und ich legte mich mit nun 30 Jahren unter’s Messer.
    Klar ist es ein heftiger Schritt, aber ich bin guter Dinge und auch nicht die einzige, die davon betroffen ist. Früher dachte ich auch immer, ich sei unverwüstlich. Dem ist nicht so. Gebt auf euch Acht und bitte hört auf euren Körper!

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Lena,

    danke, dass du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt.
    Wir wünschen dir alle Gute für die Zukunft und hoffen, dass es dir bald besser geht! 🙂

    Viele Grüße von Kim aus dem Social Media Team

  • Paul Kersten Antworten

    Interessanter Artikel. Das besonders die 35 – 50-Jährigen in Sachen Bandscheiben leiden und knapp 200.000 behandlungsbedürftige Fälle pro Jahr von Orthopäden gelistet werden, hätte ich nicht gedacht. Gut fand ich Ihre Beschreibung, was eigentlich bei einem Bandscheibenvorfall passiert. Ich selber kann einige Symptome bei mir erkennen und suche mir nun definitiv einen Orthopäden, der sich dies einmal anschaut.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Paul,

    ja, leider ist die Krankheit aktuell wirklich stark verbreitet. Wenn dich die Thematik interessiert, kannst du gerne mal bei folgendem Beitrag vorbei schauen: https://www.blog-ergo.de/rueckenschmerzen/

    Wir hoffen, du findest einen geeigneten Orthopäden und wünschen dir natürlich alles Gute! 🙂

    Viele Grüße von Kim aus dem Social Media Team

  • Maria Meyer Antworten

    Danke für den hilfreichen Beitrag. Seit neustem habe ich, genau wie deine Freundin, einen Fuß, der dauerhaft taub ist. Wahnsinn, das besonders die 35 – 50-Jährigen in Sachen Bandscheiben leiden und Orthopäden pro Jahr knapp 200.000 behandlungsbedürftige Fälle listen. Bis dato hatte ich mir keine Sorgen wegen meinem Fuß gemacht, möchte inzwischen aber gerne zum Orthopäden gehen, um sicher zu gehen, das Alles gut ist.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Maria,

    es freut und, dass du unseren Beitrag gelesen hast! 🙂

    Das mit deinem Fuß tut uns sehr leid. Genau, geh liebe mal zum Arzt und lass das anschauen. Wir wünschen dir alles Gute!

    Viele Grüße von Kim aus dem Social Media Team

  • Sandra Geier Antworten

    Vielen Dank für diesen Beitrag zum Thema Bandscheibenvorfall. Interessant, dass meistens eine Behandlung in einer Physiopraxis ausreicht als Therapie. Mein Onkel hatte auch mal einen, ich werde ihn fragen, wie seine Behandlung aussah.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Sandra,

    schön, dass du unseren Beitrag interessant findest! 🙂

    Was bei diesem Thema wirklich wichtig ist, ist im Falle einer Berufsunfähigkeit ausreichend abgesichert zu sein. Schau gerne mal unter https://www.ergo.de/de/Produkte/Berufsunfaehigkeitsversicherung vorbei.

    Wir wünschen dir und deinem Onkel alles Gute!

    Viele Grüße wünscht Kim aus dem Social Media Team

  • Hannes Bartschneider Antworten

    Ich habe leider durch das viele Sitzen in meinem Job starke Rückenschmerzen. Meinen Bandscheibenvorfall hatte ich jedoch, wie hier schon beschrieben, durch Pech. Ich bin froh, dass ich keine OP brauche, sondern der Besuch bei einem Physiotherapeuten schon geholfen hat.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Hannes,

    das tut uns wirklich leid! Wir hoffen, dir geht es bald besser! 🙂

    Zum Thema Rückenschmerzen hätten wir noch folgenden Artikel, der dir vielleicht weiterhelfen könnte: https://www.blog-ergo.de/rueckenschmerzen/.

    Viele Grüße von Kim aus dem Social Media Team

  • Maria Meyer Antworten

    Vielen Dank für den hilfreichen Beitrag. Ich selber habe einen Bandscheibenvorfall der jetzt behandelt werden soll. Ich hoffe das es bei mir nicht zu einer OP kommt, zunächst werde ich versuchen mit Physiotherapie eine Besserung zu bewirken, da, wie Sie auch sagen, viele Vorfälle mit Physiotherapie behandelt werden.

  • Nina Hayder Antworten

    Leider habe ich einen Bandscheibenvorfall und bin nun auf der Suche nach einer Facharztpraxis für Orthopädie. Gut zu wissen, dass auch jüngere Menschen einen Bandscheibenvorfall bekommen können. Ich werde meinen Sohn davon berichten.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Nina,

    ja, leider können auch jüngere Menschen Bandscheibenvorfälle bekommen. In so einem Fall ist es wirklich wichtig ausreichend abgesichert zu sein. Schau hier gerne einmal vorbei und informiere dich: https://www.ergo.de/de/Produkte/Berufsunfaehigkeitsversicherung.

    Ansonsten wünschen wir dir natürlich gute Besserung und viel Erfolg auf der Suche nach einem geeigneten Arzt!

    Viele Grüße wünscht Kim aus dem Social Media Team

  • Alina Baumann Antworten

    Meine Tante ist Pflegerin und da kommen Bandscheibenvorfälle leider häufig vor. Die Physiotherapie hat ihr sehr geholfen und sie ist auf dem Weg der Genesung. Interessant, dass auch Menschen die viel Sitzen häufig von Bandscheibenvorfällen betroffen sind.

  • Michelle Gampe Antworten

    Hallo Alina,

    es freut uns, dass deine Tante auf dem Weg der Besserung ist und ihr die Physiotherapie geholfen hat! Und wie du schon sagst, kommen Bandscheibenvorfälle leider sehr häufig vor. Wir haben zum Thema Rückenschmerzen noch einen interessanten Beitrag, der dich vielleicht interessieren könnte: https://www.blog-ergo.de/rueckenschmerzen/

    Viele Grüße von Michelle aus dem Social Media Team

  • Thomas Karbowski Antworten

    Gut zu wissen, dass besonders die 35 – 50-Jährigen in Sachen Bandscheiben leiden. Mein Onkel ist gerade 40 Jahre alt geworden. Er wird aufpassen, da er weiß, dass er sich in den risikobehafteten Jahren hinsichtlich Bandscheibenvorfälle befindet.

  • Michelle Gampe Antworten

    Hallo Thomas,

    ja, leider können auch junge Menschen einen Bandscheibenvorfall bekommen. Was bei diesem Thema wirklich wichtig ist, ist im Falle einer Berufsunfähigkeit ausreichend abgesichert zu sein. Schau gerne mal unter https://www.ergo.de/de/Produkte/Berufsunfaehigkeitsversicherung vorbei.

    Viele Grüße von Michelle aus dem Social Media Team

  • Thomas Karbowski Antworten

    Gut zu wissen, dass Schwimmen sowie Nordic Walking zur Vorbeugung eines Bandscheibenvorfalls gut geeignet sind. Mein Onkel sitzt den ganzen Tag im Büro und denkt, dass er für einen Bandscheibenvorfall anfällig ist. Er wird den Tipp beherzigen und öfter schwimmen gehen, um einen Bandscheibenvorfall vorzubeugen.

  • Michelle Gampe Antworten

    Hallo Thomas,

    freut uns, dass wir dir mit unserem Beitrag helfen konnten und super, dass dein Onkel jetzt häufiger schwimmen gehen möchte! Zum Thema Rückenschmerzen hätten wir noch folgenden Artikel, der dir bzw. deinem Onkel vielleicht weiterhelfen könnte: https://www.blog-ergo.de/rueckenschmerzen/.

    Viele Grüße von Michelle aus dem Social Media Team

  • Maria Schwarz Antworten

    Gut zu wissen, dass es an den Bandscheiben liegt, dass man nachts kleiner ist, als am Morgen. Ich denke, dass ich durch eine Fehlstellung beim Training jetzt an starken Rückenschmerzen leide. Um dem schnellstmöglich entgegenzuwirken, werde ich einen erfahrenen Sportorthopäden aufsuchen.

Diskutiere mit!

Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten beachten wir die Vorschriften der EU-Datenschutz-Grundverordnung. Ausführliche Informationen findest du im Datenschutzbereich unserer Webseite. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Alle Felder mit einem * sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

Hiermit erkläre ich mich mit der Netiquette einverstanden.

ERGO Unfallversicherung

Sicherheit für ein aktives Leben

Unsere Unfallversicherung „Smart“ oder „Best“ kannst du ganz einfach durch individuelle Bausteine erweitern. Für eine Absicherung, die genau zu deinem Leben passt.

Jetzt Informieren

Unser ERGO Blog

Wir verstehen Versicherung genauso gut wie alltägliche Themen und geben unsere Tipps und Erfahrungen auf diesem Blog gerne weiter. Mit einem Team aus Mitarbeitern und Bloggern inspirieren wir dich jede Woche aufs Neue!

unsere Autoren

© ERGO Direkt AG – 2021