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Digitaler Frühjahrsputz – Mit Apps gegen die Unordnung

Sophia Linz

Es gibt Menschen, bei denen es immer ordentlich ist. Man sieht keinen Krümel herumliegen, denn diese Personen gehen beim Staubsaugen förmlich auf. Zu dieser Art von Menschen gehöre ich definitiv nicht. Bei mir herrscht Unordnung. Aber da der Frühling naht, ist nun die perfekte Zeit für einen Frühjahrsputz.

Ich bin eher von der Sorte Mensch, bei dem man DEN obligatorischen Kleiderständer, oder auch „Stuhl“ genannt, findet. Natürlich könnte ich mich jetzt mit vielen Floskeln versuchen zu rechtfertigen. „Ich nutze meine Zeit lieber für wichtige Dinge im Leben!“ oder „Ich schaffe es leider nicht, weil ich nach der Arbeit noch drei Stunden zum Sport muss!“ Aber das wäre schlicht und einfach gelogen, denn machen wir uns mal nichts vor: Die Unordnung hat nicht nur was mit einem vollen Terminkalender zu tun, sondern vielmehr mit FAULHEIT. Da aber nun die ideale Zeit zum sauber machen gekommen ist, packe ich es an – und zwar mit digitaler Hilfe.

Der Frühjahrsputz

Am Anfang eines jeden Jahres widme ich mich voll und ganz einer Aufgabe: Unordnung beseitigen! Ach wäre das schön, keine Angst mehr vor Überraschungsbesuchen haben zu müssen und Dinge die man sucht, direkt zu finden. Der Frühjahrsputz steht also an. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es da draußen neben mir noch unzählige andere „Ordnungs-Muffel“ gibt. Deshalb habe ich ein bisschen recherchiert und möchte euch „Verbündeten“ meine Tipps mit an die Hand geben.

Hier sind 5 Tipps wie ihr der Unordnung den Kampf ansagt!

1) Fixe Zeiten

Zeit ist so ein Thema. Gefühlt hat man nie Zeit, vor allem nicht wenn es um Dinge wie „Ordnung schaffen“ geht. Mein Tipp für euch: Reserviert euch fixe Zeiten in eurem Kalender, die sogenannte O-Zeit (Ordnungszeit). Wenn ihr diese O-Zeit mit eurem Smartphone plant, könnt ihr die Terminerinnerung musikalisch unterlegen und währenddessen Eure Lieblingsmusik hören. Schaut doch mal selbst, wie blitzeblank und sauber es sich zu „Eye of the tiger“ aufräumen lässt. Statt einen Tag im Jahr, lieber eine Stunde wöchentlich vornehmen. In dieser Zeit könnt bzw. müsst ihr euch voll und ganz der Ordnung hingeben, dabei singen und tanzen: Was gibt es Schöneres?

2) Ausmisten

Natürlich fällt es einem immer schwer, sich von Sachen zu trennen. Dem einen mehr, dem anderen weniger. Doch Fakt ist, dass sich im Haushalt so einige Sachen tummeln, die eigentlich gar keine Daseinsberechtigung mehr haben. Also heißt es, Platz für Ordnung schaffen und im kompletten Haushalt einmal ausmisten. Bei Kleidung gibt es ja die „Goldene Regel“, welche besagt, dass alle Kleidungsstücke, die ein Jahr lang nicht getragen wurden, wohl nie mehr getragen werden. Deshalb: Foto mit dem Smartphone knipsen, ab in die Verkaufskiste damit und die Übersichtlichkeit im Schrank genießen.

3) Verkaufen

Für das Argument, nichts ausmisten zu wollen, da man die lang angesammelten Dinge nicht einfach wegwerfen kann, habe ich natürlich absolutes Verständnis. Allerdings gibt es heutzutage zahlreiche Online-Plattformen, auf denen man die seltsamsten Dinge verkaufen kann. Außerdem gibt es ja auch noch den ganz traditionellen FLOHMARKT! Einfach mal einen Sonntag auf dem Flohmarkt verbringen. Da lässt sich die Familienkasse ordentlich auffüllen. Was gibt es Schöneres, als seine nicht mehr benötigten Sachen jemandem verkaufen, der sich daran erfreut und hierfür noch Geld zu erhalten. Für wen der Flohmarkt zu anstrengend ist, haben wir auch eine Lösung: Inzwischen gibt es viele Apps, über welche ihr eure Kleidung verkaufen, tauschen oder einfach verschenken könnt. Ganz einfach von zu Hause aus, mit eurem Smartphone. Einfach ein Foto machen und online stellen.

4) Auto saubermachen

Mein Lieblingsthema. Da hat man ein schönes Auto und schafft es einfach nicht, es ordentlich zu halten. In manchen Fällen könnte man sogar im Auto leben: herumliegende Flaschen, Decken und weitere Dinge, von deren Anwesenheit man gar nichts wusste. Auch hier hilft es, sich einen festen Tag im Monat vorzunehmen, an dem man das Auto von Grund auf reinigt. Ohjaa.. damit meine ich innen saubermachen – von außen reinigen und am besten einmal richtig polieren lassen, eben das volle Programm! Für wen das zu langweilig klingt: über Bluetooth kann man in vielen Autos das Handy verbinden. Lieblingsplaylist über den Streaming Dienst deiner Wahl laufen lassen und los geht`s.

5) Unterlagen in Apps sortieren

Meine Suche nach den benötigten Unterlagen wäre definitiv nicht bis zur Verzweiflung getrieben worden, wenn ich eine App wie die neue „meine DKV App“ gehabt hätte. Denn die hat einige Vorteile, durch die ich mir meine ewige Sucherei hätte sparen und vor allem schon einmal hinsichtlich Krankenunterlagen „Ordnung“ schaffen können.

Die elektronische Gesundheitsakte

Hier können Dateien wie Röntgenbilder, Befunde oder Laborwerte abgespeichert und gesammelt werden. Benötigt der Arzt noch Unterlagen, fängt man direkt an zu überlegen, wo man diese überhaupt aufbewahrt. Durch die App der DKV erübrigen sich diese Überlegungen, denn die vom Arzt benötigten Unterlagen können direkt in der App abgespeichert und anschließend an den Arzt versendet werden. Keine Angst! Die Unterlagen der elektronischen Gesundheitsakte sind nur für den User selbst zugängig.

Beleg einreichen per Fotofunktion

Eine weitere Funktion der App, auf die ich beim Durchstöbern gestoßen bin. Die Fotofunktion erleichtert einem das Einreichen seiner Rechnung ungemein. Man kann sie direkt per Foto einreichen. Einfach ein Foto von der Rechnung aufnehmen und schon ist diese eingereicht. Noch leichter, geht es kaum! So ist man immer auf dem neuesten Stand und schont sogar die Umwelt.

DKV-Services

Als Verbraucher ist es mir immer wichtig, einen guten Service genießen zu können. Die App bietet viele besondere Services, die für den User einen hohen Nutzen darstellen. Einer davon wäre die Arztsuche. Es ist leider immer gar nicht so einfach einen guten Arzt zu finden. Das musste ich auch schon des Öfteren am eigenen Leib erfahren, vor allem, wenn man einen Spezialisten sucht, kann sich die Suche lange ziehen. Die App hilft einem dabei, den optimalen Arzt in der Nähe zu finden.

Auch das Thema Arzneimittel ist für mich selbst ein sehr sensibles Thema. Man weiß eigentlich gar nicht, was man da zu sich nimmt. Bei diesem Problem unterstützt die App, denn in den DKV-Services erhält man alle wichtigen Informationen. So kann man sich zum Beispiel als Nutzer anzeigen lassen, ob das jeweilige Arzneimittel von anderen Firmen preiswerter zu bekommen ist.

So, jetzt ist es Zeit, sich der Unordnung zu stellen! Aber mit diesen Tipps kann nichts mehr schiefgehen. Und jetzt nochmal direkt an den inneren Schweinehund:

Los jetzt! Schluss mit der Unordnung! Fang endlich an….:)

Du hast auch so deine Erfahrungen mit Unordnung gemacht? Dann schreib uns.

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