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Einmal Camping, immer Camping: Warum Camping süchtig macht

Susanne Büchele

Die Urlaubssaison steht an und du hast keine Lust auf einen Hotelurlaub und mit einer Berghütte kannst du dich auch nicht anfreunden? Wie wäre es mit Camping? Spießig? Von wegen! Mit dem Wohnwagen, dem Wohnmobil, Campingbus oder Zelt in den Urlaub zu fahren, liegt voll im Trend.

Die Menschen zieht es immer mehr in die Natur. Seit Jahren ist die Caravaning-Industrie auf Wachstumskurs. Der Caravaning Industrie Verband (CIVD) verzeichnet Rekordverkäufe. Allein im ersten Halbjahr 2018 wurden über 46.000 Wohnmobile und Wohnwagen in Deutschland neu zugelassen – das ist mehr als je zuvor.

Doch Camping ist nicht gleich Camping. Camping in der Wildnis Kanadas ist ein unbeschreibliches Gefühl und steht im Kontrast zum Campingplatz-Feeling an der italienischen Riviera. Während man in Kanada jeden Abend seine Nahrung und Kleidung in spezielle Aufbewahrungsboxen auf den Baum aufhängen muss, um nachts keine Bären anzulocken, kann man von Ruhe und Abenteuer auf manchen Campingplätzen in den Touristenhochburgen Europas nur träumen. Nichtsdestotrotz, ein Campingurlaub auf alle Fälle bedeutet:

  • Flexibilität: Statt den Urlaub ewig voraus zu buchen, setzt man sich einfach ins Campingmobil fährt los und packt ein, was beliebt.
  • Unabhängigkeit: Stopps werden dort eingelegt, wo es am Schönsten ist.
  • Freiheit: Keine festen Essenszeiten, die Möglichkeit jederzeit weiterzufahren und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.
  • Abenteuer: Ein selbst organisierten Roadtrip bringt viele Überraschungen.
  • Natur erleben: Viele Campingplätze liegen direkt am Wasser, im Wald und mitten in der Natur.
  • Kostenersparnis: Teure Anreise mit dem Flugzeug und auch teure Hotelkosten entfallen.
  • Familienfreundlichkeit: Viele Campingplätze haben Kinderanimationen, Wasserparks oder Streichelzoos.
  • Gemeinschaftsgefühl: Die Hilfsbereitschaft unter Campern ist groß – man kommt schnell in Kontakt mit anderen Menschen.
  • Einfachheit: Man lernt das, was man Zuhause hat, wieder mehr zu schätzen aufgrund der Zeit ohne die gewohnten Annehmlichkeiten.

 Hört sich gut an, doch welche Campingart passt zu mir?

  • Der Purist: Du bist ein Purist und brauchen keinen Komfort zum glücklich sein? Dann spielt sich dein Traumurlaub beim Zelten ab. Etwas bequemer ist der Campingurlaub mit einem Zeltanhänger fürs Auto, denn dieses Zelt ist mit nur einem Handgriff aufgeklappt und bezugsfertig.
  • Der Sportlertyp: Du gehörst zu den unkonventionellen Sportlertypen, die die Freiheit lieben und mobil sein wollen? Dann ist der Campingbus mit Surfbrett auf dem Dach das richtige für dich.
  • Der Abenteurer: Du bist ein Abenteurer und am liebsten tagelang in der Wildnis unterwegs? Dann brauchst du für deinen Roadtrip, der schon mal ein paar Wochen dauern kann, ein Dachzelt auf dem Auto.
  • Der Unabhängige: Du liebst es unabhängig und flexibel zu sein, aber in gemütlichem Ambiente? Dann häng dir einen Wohnwagen ans Auto und ziehe mit deinem bequemen Bett los.
  • Der Flexible: Du willst beim Campen alles dabei haben und trotzdem jede Minuten den Ort wechseln können? Dann steige in ein Wohnmobil und starte mit dem Haus auf vier Rädern los.
  • Der Bequeme: Du willst das Campingplatz-Feeling nicht missen, aber ein eigenes Bad und eine richtige Küche haben? Dann miete dich in einem Mobilheim ein, die es als feste Hütten auf vielen Campingplätzen gibt.
  • Der Hippe: Du suchst das hippe Lebensgefühl beim Camping, greifst auch mal tiefer in die Tasche und brauchst schon etwas Luxus? Dann ist Glamping, die Luxusvariante des Campens in stylischen Lodge-Zelten oder Baumhäusern deine Ding.

Es geht nun endlich los, der Campingurlaub kann beginnen. Ob im Zelt oder im Wohnwagen. Mit dieser Camping-Checkliste kommst du sicherlich nicht ins Grübeln etwas Wichtiges vergessen zu haben.

Du bist startklar? Dann prüfe, ob du diese Versicherungen für den Campingurlaub schon hast:

  • Auslandsreiskrankenversicherung: Bei plötzlicher Erkrankung oder einem Unfall im Ausland ist oft nicht nur der Urlaub ruiniert, sondern auch die Urlaubskasse. Eine Auslandskrankenversicherung erstattet dir in den ersten 8 Wochen deiner Reise alle notwendigen Arzt-, Krankenhaus- oder Transportkosten.
  • Private Unfallversicherung: Da Unfälle immer und überall passieren können, sichert die private Unfallversicherung einen gegen die finanziellen Folgen eines Unfalls ab. Weltweit, auch bei Unfällen auf Reisen.
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