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Grillen mit Kindern – so gelingt die Grillparty mit der ganzen Familie

Andrea Tschaban

Sobald es draußen warm ist, werden unsere Familienfeste zum Familiengrillen. Schnell sind Groß und Klein zusammengetrommelt, der Grill im Garten angeworfen und dem Barbecue mit den Liebsten steht nichts mehr im Wege.

Damit der Tag nicht im Fiasko endet, sind neben der wichtigsten Frage: „Was legen wir auf den Grill?“ auch immer folgende vorab zu klären:

  1. Welche Grillart steht bereit: Kohle, Gas oder Elektro?
  2. Welche Rahmenbedingen bzw. Sicherheitsmaßnahmen gibt es vor Ort: Genügend Platz für alle? Worauf ist sonst noch zu achten beim Grillen mit Kindern?

Den richtigen Grill auswählen

Bei der Auswahl des „richtigen“ Grills scheiden sich die Geister. Vom klassischen Holzkohle-, über den Elektro-, bis hin zum Gasgrill – jeder hat seine eigenen Qualitäten.

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Das größte Geschmackserlebnis hat man wohl mit dem klassischen Holzkohlegrill. Der kulinarische Geruch, das brutzelnde Grillgut und die glühenden Kohlen gehören bei vielen einfach zum Grillerlebnis dazu. Aber nicht immer eignet sich ein Holzkohlegrill am besten: Weht beispielsweise viel Wind, können sich die Nachbarn gerade beim Grillen in der Stadt vom Rauch schnell belästigt fühlen. Auch der Funkenflug ist nicht zu unterschätzen, denn dieser kann auch bei einem kleinen Grill schon Brandgefahr hervorrufen. Deswegen gilt grundsätzlich: genügend Abstand halten – insbesondere für kleine Kinder!

Der Elektrogrill ist in seiner Kapazität für Grillgut eher begrenzt und man benötigt einen Stromanschluss. Allerdings ist er perfekt geeignet, wenn´s mal schnell gehen muss, da er fast sofort auf Betriebstemperaturen ist. Allerdings ist das Stromkabel eine Stolperfalle – insbesondere kleine Kinder!

Ein Gasgrill ist, ähnlich wie der Elektrogrill, auch schnell aufgeheizt und bereit für das Fleisch und Gemüse. Allerdings birgt das Hantieren mit der Gasflasche ein gewisses Risiko, das manchen Leuten noch zusätzlich den Schweiß auf die Stirn treibt.

Grillen mit Kindern

Die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen fürs Grillen mit Kindern

Egal, welchen Grill man nun verwendet – wenn Mama oder Papa grillt, sind die Kinder meist nicht weit entfernt.

Die Kids wollen am liebsten überall mitmischen. Allerdings lauern beim Grillen mit Kindern auch viele Gefahren: Heiße Kohle, Kabel-Stolperfallen und scharfe Messer sind nur ein paar davon.

Grundsätzlich sollte der Grill immer stabil und nicht in der Nähe von entflammbaren Gegenständen aufgestellt werden. Auch sollte er nicht in der Schusslinie von Bällen stehen, wenn´s beim Spielen der Kinder mal etwas wilder zugeht. Ausreichend Platz ist also erforderlich.

Grillutensilien wie Messer, Feuerzeug und Anzünder sollten außerhalb der Reichweite von Kindern platziert werden. Das stellt für den Grillmeister eine besondere Herausforderung dar: denn einerseits benötigt er es griffbereit – die Kinder andererseits auf keinen Fall!

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Damit die Kleinen aber dennoch beim ganzen Grill-Spaß mitmischen können, hat sich bewährt, die Kinder bereits bei der Vorbereitung der Grillbeilagen miteinzubeziehen: Leckere Salate und Dips können mit jeder Menge Spaß zubereitet werden und alle bringen sich mit ein. Warum nicht den Kräutergarten ernten und entsprechende Variationen ausprobieren?

Ein Renner sind Burger: jeder kann seine Zutaten variieren und jetzt kommt der absoluter Vorteil: alle essen gleichzeitig – auch der Grillmeister! Denn während Mama oder Papa das Burgerfleisch grillen, bereiten die Kinder Tomaten-, Zwiebel-, Gurken- und sonst noch was für –Teller zu – natürlich begleitet durch einen Erwachsenen beim Umgang mit Messern.

Sollte das ein oder andere kleine Helferlein genug vom Küchendienst haben, können sie sich im kühlen Planschbecken oder mit dem Gartenschlauch abkühlen –  hier gilt wieder: genügend Abstand halten zum heißen Grill!

Feinschmecker-Rezepte und Beilagen fürs Barbecue mit der Familie

Generell gilt, dass man mit den Klassikern auf den meisten Grill-Partys nichts falsch machen kann: Bratwürste, Steaks, verschiedene Salate und Baguette sind die Grundausstattung für ein gelungenes Grillfest. Auch vegetarische und vegane Angebote sollten heutzutage bei jeder Grillparty mit dabei sein. Und natürlich der bereits genannte Burger.

Mit Gemüsespießen und vegetarischen Burgern kann man sowohl Kinder als auch Erwachsene beim Grillen eine Freude machen.

Je nach Lust und Laune können die Spieße mit vielen anderen schmackhaften Dingen ergänzt werden – bei Kindern liegen zum Beispiel Bratwurstspieße hoch im Kurs. Dafür werden Gemüsestücke abwechselnd mit kleinen Bratwurststücken auf den Spieß gesteckt und anschließend gegrillt.

Wer es etwas ausgefallener mag, für den gibt es – neben den Adhoc-Kräuterernte-Dips und –Salaten – unzählige weitere Möglichkeit, das kulinarische Angebot auf ein höheres Level zu heben. Zu guter Letzt, ein Geheimtipp:

Ananas-Garnelen-Spieße mit Honig-Knoblauch-Glasur

Den Knoblauch schälen, fein hacken und in einem kleinen Topf mit Butter, Honig, Sojasauce und Cayennepfeffer köcheln lassen. Anschließend könnt ihr die bereits geschnittenen Ananasstücke und Garnelen mit der Honig-Knoblauch-Marinade übergießen.

Nach einer kurzen Einwirkzeit werden jeweils Ananas und Garnelen abwechseln auf einen Spieß gesteckt und für zwei bis drei Minuten gegrillt. Das riecht nicht nur tropisch, sondern bringt auch geschmacklich ein exotisches Flair auf eure nächste Grillparty!

Viel Spaß und einen guten Appetit!

Ananas-Garnelen-Spieß

Bin gespannt auf eure Grilltipps: ob kulinarisch oder alles weitere, was zu einer guten Grillparty-Laune beiträgt ist hier im Kommentar willkommen.

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