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Gute Vorsätze – So bleibst du dran

Paula

Die guten Vorsätze sind nun schon ein paar Wochen her. Allmählich werden wir wieder mit der Realität konfrontiert. Hast du dir auch für dieses Jahr gute Vorsätze vorgenommen und willst sie nun erfolgreich in deinen Alltag integrieren? Bereits im Dezember habe ich meine besten Tipps mitgegeben, wie du gute Vorsätze angehen solltest. Heute gehe ich näher darauf ein, wie du dauerhaft dranbleibst.

Gute Vorsätze – darum solltest du auf Gewohnheiten setzen

Verfolgst du im Alltag Routinen und hast Gewohnheiten? Ich bin mir sicher, dass du zum Beispiel morgens wie auf Autopilot läufst. Aufstehen, duschen, Kaffee trinken, Zähne putzen und der Weg zur Arbeit brauchen meistens keine großen Entscheidungen und Gedanken. Denn es sind Gewohnheiten.

Genau das sollte das Ziel sein, wenn du langfristig deine guten Vorsätze einhalten möchtest. Denn: Gewohnheiten sind Automatismen, die von selbst ablaufen. Gesunde Routinen helfen dir, dich im Alltag zu strukturieren und zu organisieren. Wenn du heute in Gewohnheiten investierst, sparst du in der Zukunft Zeit und Nerven, weil du Abläufe automatisierst und vereinfachst nachhaltig dein Leben.

Deswegen sind Gewohnheiten eigentlich wie Versicherungen: Im ersten Moment kosten sie dich ein Investment in Form von Zeit oder Geld. Langfristig bekommst du etwas zurück und hast eine Sicherheit, auf die du dich verlassen kannst. Das ist der Grund, weswegen es so wichtig ist, auch auf anderen Ebenen für die eigene Zukunft vorzusorgen. Neben guten Gewohnheiten und einer gesunden Lebensweise gehört dazu zum Beispiel auch die Rentenversicherung. So bist du auch neben Sport und gesunder Ernährung dauerhaft abgesichert.

Aber es wird noch besser: Wenn wir Gewohnheiten aufbauen, benötigen wir langfristig viel weniger Disziplin und Willensstärke als wenn wir einmalig etwas tun. Gewohnheit schlägt Disziplin, weil Disziplin endlich ist. Außerdem möchte niemand auf Dauer den eigenen Schweinehund bekämpfen müssen.

Gute Vorsätze – so bleibst du dran

Das Ziel ist als, dass wir aus unseren guten Vorsätzen gute Gewohnheiten machen. Mit diesem sicheren 5-Schritte-Plan lernst du dranzubleiben. So wird dieses Jahr endlich etwas aus deinen guten Vorsätzen!

1) Überlege dir sinnvolle Gewohnheiten, die dich an dein Ziel bringen

Möchtest du in diesem Jahr etwas abnehmen? Willst du dich gesünder ernähren? Dich mehr bewegen? Oder einfach nur etwas für die Gesundheit tun. Ganz egal, was dein guter Vorsatz beinhaltet, passende Gewohnheiten gibt es dazu immer. Im ersten Schritt solltest du dir Gedanken machen, welche Gewohnheiten für dich sinnvoll sind und dir helfen können. Möchtest du abnehmen, gesünder oder fitter werden, sind mögliche Gewohnheiten zum Beispiel:

  • Zu regelmäßigen Uhrzeiten essen
  • Zwei bis drei Mal pro Woche Sport
  • Eine Morgenroutine
  • Zu jeder Mahlzeit Gemüse essen
  • Täglich ein Spaziergang
  • Nach der Arbeit meditieren

2) Etabliere immer gleiche Abfolgen und strebe das Prinzip „Trigger-Action-Reward“ an

Am einfachsten etablieren sich Gewohnheiten, wenn du immer einen ähnlichen Ablauf verfolgst. In diesem Kontext macht es auch Sinn, sich das Prinzip „Trigger-Action-Reward“ anzusehen.

Der Trigger kann zum Beispiel sein, dass du von der Arbeit nach Hause kommst. Daraus folgt immer die Action: Du gehst ins Fitnessstudio. Und zum Schluss bekommst du deinen Reward (Belohnung): die Endorphin-Ausschüttung nach dem Training.

Wenn du dieses Prinzip kennst, dann kannst du es im Alltag einsetzen. So sparst du Willenskraft und bleibst motiviert. Nach Möglichkeit weitest du die Routinen immer weiter aus, sodass du täglich einen ähnlichen Ablauf hinbekommst.

3) Beziehe dein Umfeld mit ein

Ich bin mir sicher, dass du nicht die einzige Person in deinem Umfeld bist, die sich vorgenommen hat, in diesem Jahr häufiger zum Sport zu gehen oder sich gesünder zu ernähren. Finde Menschen in deinem Umfeld und beziehe sie mit ein. Vielleicht hat eine Freundin Lust, mit dir gemeinsam ein oder zwei Mal die Woche Laufen zu gehen. Vielleicht möchte dein Partner dein Weihnachtspfunden ebenfalls den Kampf ansagen und ist bereit, mit dir gemeinsam gesünder zu kochen. Zu zweit wird es leichter! Aber Achtung: Suche dir jemanden, der ähnlich motiviert ist wie du. Es sollte nicht passieren, dass ihr bei ein paar Regentropfen einfach zuhause bleibt und alle Pläne überspringt.

4) Nimm Rückschläge in Kauf

Immer, wenn wir Gewohnheiten verändern wollen, gehören Rückschläge dazu. Nimm sie in Kauf. Erlaube dir einzelne Rückschläge. Eine Richtlinie, die sich bewährt hat, ist: Beschränke jede ausgefallene Gewohnheit auf einmal. Das bedeutet, dass ein ausgefallenes Training kein Problem ist. Zwei hintereinander sind jedoch tabu (es sei denn, du bist krank, das ist ein Sonderfall).

5) Halte mindestens 30 Tage durch

Gewohnheiten brauchen Zeit, damit sie Gewohnheiten werden. Sonst wären es ja nur gute Vorsätze. Halte mindestens 30 Tage durch, damit es Routine wird. Nach insgesamt 66 Tagen werden die Gewohnheiten Alltag und die Diskussionen mit dem Schweinehund sind vorüber.

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