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Teil IV unserer ERGO Weihnachtsreihe: Im Interview mit…

Carina Kockelke

Unsere ERGO Weihnachtsreihe schließen wir ab mit einem Interview mit Frau Deschka. Auch mit ihr haben wir über ihre Highlights des Jahres 2019 gesprochen, über ihre Lieblingsblogartikel und über ihre Vorstellungen von einem perfekten Weihnachten. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und hoffen, dass euch unsere Interviewreihe genauso viel Freude bereitet hat, wie uns. 

Der vierte Teil unserer Interviewreihe mit Ursula Deschka.

2019 war ein Jahr voller Veränderungen. Unter anderem wurde aus ERGO Direkt und ERGO – EINE ERGO. Was war Ihr persönliches Highlight im Jahr 2019?

Bei ERGO hat sich 2019 unglaublich viel bewegt. So finde ich zum Beispiel unseren neuen Markenauftritt viel moderner und sympathischer. Dass wir nun gemeinschaftlich als „eine ERGO“ am Markt auftreten, stärkt die Bekanntheit der Marke bei den Menschen und lässt uns auch innerhalb von ERGO enger zusammenwachsen: Verschiedene Vertriebswege arbeiten immer mehr Hand in Hand – mit dem Ziel, unsere Kunden gemeinsam optimal zu betreuen.

„Der Erfolg unseres Geschäftsmodells spricht für sich und zeigt, dass wir mit unserer Strategie genau den richtigen Weg eingeschlagen haben. Das ist mein persönliches Highlight für dieses Jahr.“

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Was ist Ihr Lieblingsblogartikel und warum?

Ich finde es toll, dass unser Blog auch schwierige Themen wie Palliativmedizin und Hospizbegleitung aktiv, offen und lebensnah aufgreift. Denn darüber wird generell viel zu wenig gesprochen – das sind nun mal Problemstellungen, die wir Menschen gerne von uns wegschieben. Ich lese diese Artikel mit großem Interesse und höchster Achtung vor den Menschen, die als Hospizbegleiter tätig sind.

In der Weihnachtszeit können viele Unfälle passieren. Gerade erst hatten wir in unserem Artikel zur Feuerzangenbowle beschrieben, wie schnell an so einem Abend einiges schiefgehen kann. Sind Ihnen oder Ihrem Umfeld auch schon Weihnachtsunfälle passiert?

Bis auf kaputte Christbaumkugeln hatte ich zum Glück bislang noch keine Unfälle zu Weihnachten. Allerdings erinnere ich mich an einen dramatischen Silvester-Unfall: Ein früherer Mitarbeiter hat seinen Arm verloren, als er seinem kleinen Sohn einen Silvester-Kracher aus der Hand genommen hat, um ihn davor zu schützen. Das hat mich damals sehr schockiert. Seitdem schaue ich mir Feuerwerke vorzugsweise aus sicherer Entfernung an.

Haben Sie Ihre persönlichen Ziele erreicht, die Sie sich für 2019 vorgenommen haben?

Mein fester Vorsatz war, in 2019 wieder regelmäßiger Sport zu machen. Es hat zwar ein paar Monate gedauert, aber seit dem Sommer bin ich hier zum Glück wieder sehr konsequent. Ich bin der Meinung, dass das Leben auf vielen Säulen fußt: Beruf, Familie, Freunde und soziales Umfeld, Bewegung und Sport, Natur sowie intellektuelle und kulturelle Impulse. All diese Säulen sind mit einem Dach verbunden. Wenn eine oder gar mehrere dieser Säulen zu kurz kommen oder sogar ganz wegbrechen, gerät das Dach in Schieflage. Und das gilt es zu vermeiden.

„Durch die regelmäßige Bewegung stärke ich meine „Sport-Säule“. Und das fühlt sich echt gut an: Ich bin ausgeglichener, zufriedener und leistungsfähiger.“

Welche Projekte, die Ihnen persönlich am Herzen liegen, möchten Sie in 2020 angehen und umsetzen?

Da gibt es zwei Dinge. Erstens möchte ich die Beteiligung an Corporate Volunteering-Aktionen fördern. Dieses Jahr habe ich zusammen mit meinem Team einen „Social Day“ in einem Kindergarten gemacht. Wir haben die Turnhalle gestrichen und den Garten winterfest gemacht. Für mein Team war es eine tolle Erfahrung. Wir sind durch die Aktion noch mehr zusammengewachsen und haben gleichzeitig etwas Gutes getan.

Darüber hinaus liegt mir das Thema Diversity sehr am Herzen. Ich bin fest davon überzeugt, dass gemischte Teams bessere Arbeitsergebnisse liefern und erfolgreicher sind. Wir brauchen Kolleginnen und Kollegen jeder Altersgruppe und mit unterschiedlicher beruflicher Expertise.

„Außerdem liegt es mir sehr am Herzen, Frauen Mut zuzusprechen, Führungspositionen und Verantwortung zu übernehmen.“

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Was wünschen Sie sich von 2020?

Im beruflichen Kontext wünsche ich mir, dass wir unseren Aufwärtstrend weiter fortsetzen. Wir haben eine sehr gute Position am Markt, und diese möchte ich zusammen mit den Kolleginnen und -Kollegen weiter ausbauen.

Privat wünsche ich mir Zufriedenheit und Gesundheit – für meine Familie, meine Freunde und mich selbst.

Wie stellen Sie sich Ihr schönstes Weihnachtsfest vor?

Da ich aus Österreich komme, findet mein schönstes Weihnachtsfest natürlich in den tief verschneiten Bergen statt. Musik gehört auch dazu: Wir sind eine sehr musikalische Familie und singen und musizieren an Weihnachten alle gemeinsam, was ich sehr liebe. Mein persönliches Highlight ist der Moment, in dem das goldene Glöckchen geläutet wird: Dann stürmen die Kinder ins Wohnzimmer und bestaunen mit großen Augen den leuchtenden, bunt geschmückten Christbaum. Da geht mir das Herz auf.

 

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