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Starte gut in den Tag mit deiner Morgenroutine

Jennifer Alfes

Wusstest du, dass eine Morgenroutine zu den mächtigsten Lifehacks gehört? So gut wie alle erfolgreichen Menschen pflegen morgendliche Rituale. Dadurch startest du positiv und energiegeladen in den Tag.

Kennst du das auch? Eben noch schön geschlummert, wird man plötzlich von einem schrillen Weckton aus dem Schlaf gerissen. Es wird fünfmal auf Snooze gestellt, eh man sich aus dem Bett quält. Nun beginnt der Tag gestresst, da jetzt alles schnell gehen muss, um nicht zu spät zur Arbeit zu kommen.

Stress und Zeitdruck am Morgen kennt jeder von uns. Dabei sind gerade die ersten Stunden nach dem Aufstehen die Wichtigsten. Wenn du dir morgens Zeit für dich nimmst, startest du gut gelaunt in den Tag. Und nicht nur das, du wirst gelassener, positiver und auch produktiver. Wünschst du dir manchmal auch, entspannt in den Tag zu starten? Mit deiner ganz persönlichen Morgenroutine kannst du es schaffen.

Wie du Rituale findest, die zu dir passen und dir gut tun, zeige ich dir im Beitrag.

Was ist eine Morgenroutine?

Eigentlich hat jeder von uns eine gewisse Morgenroutine. Nur haben diese Routinen nicht unbedingt etwas mit nützlichen und durchdachten Morgenroutinen zu tun. Meistens reagieren wir nur auf das, was passiert.

Eine Morgenroutine ist dein ganz persönlicher Start in den Tag. Hierzu gehören keine Dinge, die gemacht werden müssen wie z.B. Zähne putzen, sondern Sachen, die dir gut tun. Dadurch erzeugst du ganz bewusst die Energie, mit der du durch den Tag gehen möchtest. Und zwar jeden Tag, bis es zur Gewohnheit wird.

Wie sieht deine momentane Morgenroutine aus? Beobachte dich morgens selbst. Was machst du, nachdem dein Wecker geklingelt hat? Danach kannst du dir überlegen, welche Routinen dir Zeit und Energie rauben und welche du stattdessen einbauen möchtest.

Gründe, warum du eine Morgenroutine haben solltest

  • Du startest energiegeladen und positiv in den Tag
  • Du lebst bewusster und achtsamer
  • Bereits morgens nimmst du dir Zeit für dich selbst
  • Du steigerst dein Wohlbefinden
  • Du wirst gelassener, gesünder und produktiver
  • Dir fällt es leichter aus dem Bett zu kommen
  • Stress und Hektik werden ausgeblendet

Welche Morgenroutinen ich bereits getestet habe

Ausreichend schlafen

Nur wenn du genug schläfst, bist du am nächsten Tag fit und produktiv. Regelmäßige Aufsteh- und Schlafenszeiten können dir dabei helfen. Auch am Wochenende solltest du versuchen diese Zeiten beizubehalten. Vermeide es die Snooze-Taste zu drücken. Dadurch fällt dir das Aufstehen nicht unbedingt leichter.

Lichtwecker

Durch gezielte Lichteinstrahlung hilft dir ein Lichtwecker dabei, langsam aufzuwachen. Das Licht wirkt als Impulsgeber für unseren Körper. Wir wechseln so vom Nacht- in den Tagesrhythmus.

Ölziehen

Das Ölziehen wird vor dem Zähneputzen durchgeführt. Hierbei nimmst du einen Esslöffel Öl (z.B. Sesamöl, Leinöl) in deinen Mund und bewegst es kräftig hin und her. Zieh es auch durch deine Zahnzwischenräume. Nach ungefähr 10 Minuten kannst du das Öl ausspucken. Anschließend spülst du den Mund gründlich mit Wasser aus.

Zähne putzen bevor du etwas zu dir nimmst

Putz deine Zähne, bevor du etwas isst oder trinkst. Der traditionellen Heilmethode nach Ayurveda zufolge befreit sich der Körper über Nacht von Giftstoffen. Daher solltest du nach dem Aufstehen sofort die Zähne putzen.

Bleib offline

Stelle alles was dich ablenkt aus. Bei deiner Morgenroutine geht es um dich. Handy, Fernseher oder Radio lenken dich eher ab.

Ein Glas warmes Wasser mit Zitrone

Zitronenwasser ist gesund. Es hat viele Vorteile, wenn du dir diesen Tipp zur Gewohnheit machst. Es stärkt dein Immunsystem, erhöht deine Energie, regt deine Verdauung an und es ist auch gut für deine Haut.

Meditiere

Bei der Meditation geht es darum, im Hier und Jetzt zu sein. Durch tägliches meditieren kannst du dein Stresslevel senken, bekommst bessere Laune und bist über den Tag konzentrierter.  Du setzt so einen positiven Grundstein für deinen Tag.

Yoga

Schon durch 5 Minuten Yoga kannst du deinen Tag perfekt starten. Es bringt deinen Kreislauf in Schwung, deine Muskeln werden gedehnt und gestärkt und du startest munter in den Tag.

Dehne dich

Es tut gut mit Dehnübungen in den Tag zu starten. Dadurch erhöhst du deine Flexibilität, wirst beweglicher und reduzierst Rückenschmerzen. Mit regelmäßiger Übung wird dein Körper entspannter und deine Sehnen und Faszien lassen sich jeden Tag ein wenig mehr dehnen.

Dankbarkeitstagebuch

Durch das Dankbarkeitstagebuch schätzt du wieder die kleinen Dinge in deinem Leben. Hier schreibst du jeden Morgen auf, wofür du am Vortag dankbar warst. Was hast du schönes gesehen oder erlebt? So legst du deinen Fokus auf Achtsamkeit, Freude und Zufriedenheit.

Erfolgstagebuch

Dieses Buch zeigt dir Tag für Tag was du schon alles erreicht hast. Dadurch kannst du besser mit Stress und Rückschlägen umzugehen, mehr Selbstbewusstsein bekommen und die Dinge positiver sehen. Du richtest deinen Blick bewusst auf das Gute. So erkennst du mit der Zeit deine Stärken und Talente, wirst zuversichtlicher und bist motivierter.

Affirmationen

Durch positive Affirmationen kannst du deine Gedanken beeinflussen. Es gibt viele verschiedene Affirmationen, wie z.B. Ich gebe jeden Tag mein Bestes, ich glaube fest an mich oder ähnliches. Wir denken viel zu oft negativ. Die positiven Affirmationen, die du dir täglich morgens sagst, können dich aufbauen und motivieren. Wenn du deine Gedanken dauerhaft veränderst, änderst du mit der Zeit auch dein Verhalten und deine Emotionen.

Wie du deine Morgenroutine am besten integrierst

Wir alle haben morgens sehr wenig Zeit. Daher fang langsam an und suche dir ein Ritual aus, was am besten zu dir passt. Wenn du sofort mehrere Rituale gleichzeitig umsetzen möchtest, wird es für dich wieder stressig und genau das möchten wir vermeiden. Erst wenn du die eine Sache in deiner Morgenroutine als Gewohnheit etabliert hast, solltest du die nächste wählen.

Ich hoffe, ich konnte dir einige Tipps geben. Vielleicht hast du auch spezielle Morgenroutinen für dich entdeckt und etabliert? Teile mit uns gerne deine Erfahrungen.

Die DKV möchte ihren vollversicherten Kunden auch zu einem achtsamen Leben verhelfen. Daher gibt es ab Ende diesen Jahres die Aktivprogramme. Hier werden Kunden zu verschiedenen Themen wie Achtsamkeit und Schlaf von einem Coach beraten. Das Programm wirst du unter https://www.dkv.com/gesundheit-gesund-sein-und-bleiben-107719.html finden.


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