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Plötzlicher Pflegefall in der Familie – was nun?

Rebecca Baumann

„Ich fahre noch kurz auf den Friedhof, um das Grab zu gießen.“ Das waren die letzten Worte meines Großvaters, bevor sich sein und das Leben meiner Familie grundlegend verändert hat. Im Sommer 2017 hatte er einen Fahrradunfall, wodurch er sich einen Oberschenkelhalsbruch zuzog und letztendlich bettlägerig und dement wurde. Er wurde zum Pflegefall.

Seit viereinhalb Jahren pflegen wir ihn mithilfe eines privaten Pflegedienstes zu Hause.

Was ist jetzt zu tun?

Ein paar hilfreiche Tipps, wie du mit der Situation, einen Pflegefall in der Familie zu haben, umgehen und auch den organisatorischen Aspekt bewältigen kannst, findest du hier:

Die ersten Wochen – Krankenhaus, Reha, Kurzzeitpflege

Natürlich ist nach so einem Unfall erst einmal eine OP und ein Krankenhausaufenthalt angesagt. Wer sich wieder genügend erholt, bekommt einen Reha-Platz. Aber hier stoßen wir schon auf die erste organisatorische Hürde.

Was passiert, wenn der Krankenhausaufenthalt beendet werden soll, aber noch kein Reha-Platz in Aussicht gestellt wurde?

Man hat hier nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Betroffene muss für die Zwischenzeit wieder nach Hause kommen oder die Angehörigen finden einen Kurzzeitpflegeplatz zur Überbrückung. Ein Kurzzeitpflegeplatz kann aber auch unabhängig von einer Reha wichtig werden. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn man sich noch darüber klar werden muss, ob man einen Pflegefall zu Hause stemmen kann.

Die Organisation eines Kurzzeitpflegeplatzes kann sehr schnell unüberwindbarer wirken. Dies gilt genauso für einen langfristigen Heimplatz. Die Pflegeheime sind stark überlastet und haben lange Wartelisten. So kann es also gut einmal sein, dass man 30 Heime abtelefoniert und 29 Absagen kassiert. Mit genügend Geduld und auch etwas Glück klappt eine Unterbringung aber doch. Gerade für Kurzzeitpflegeplätze gibt es mehr Kapazitäten. Es ist wichtig, nicht zu verzweifeln und koordiniert an die Sache heran zu gehen.

Den anschließenden Reha-Aufenthalt – wenn der Gesundheitszustand des Pflegebedürftigen dies zulässt – wird vom Krankenhaus organisiert, sodass man hier erst einmal ein bisschen Zeit zum Durchatmen hat.

Der erste weitere Blick – Pflegegrad und MDK

Ein weiterer Punkt, der schnell auf einen zukommt, ist die Beantragung eines Pflegegrades. Ohne diesen erhält man keine staatlichen Mittel zur Unterstützung bei der Pflege. Hierzu ist es wichtig zu wissen, dass eine Einstufung in einen Pflegegrad erst dann erfolgt, wenn die pflegebedürftige Person wieder zu Hause oder langfristig im Heim ist. Dann wird man von einem Mitarbeiter des MDK (Medizinscher Dienst der Krankenversicherung) besucht. Dieser beurteilt dann den Zustand des Betroffenen und entscheidet über die Einstufung. Von Pflegegrad eins bis fünf ist dies möglich, Pflegegrad fünf impliziert die stärkste nötige Unterstützung. Wenn der Grad festgelegt wurde, erhält man die Leistungen rückwirkend zum Tag der Beantragung.

Die größte – und wohl auch wichtigste – Entscheidung: zu Hause oder in einem Heim pflegen?

Laut ERGO Risiko-Report 2022 möchten 47 % der über 60-Jährigen zu Hause betreut werden, falls sie pflegebedürftig werden. Ein Pflegeheim wäre nur für 7 % der Befragten in dieser Altersgruppe die erste Wahl.

Doch in jedem individuellen Fall sollten die Angehörigen alleine und unabhängig von anderen Personen entscheiden. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile. Es gibt drei Fragen, die du dir in einer solchen Situation stellen solltest:

1) Können meine Familie und ich die Zeit und die Kraft für eine Pflege zu Hause aufbringen?

Der zeitliche Aspekt ist nicht zu unterschätzen. Zu meinem Großvater kommt seit drei Jahren drei Mal täglich ein privater Pflegedienst. Dennoch geht meine Mutter täglich ein bis drei Mal zu meinen Großeltern, auch um meiner Großmutter unter die Arme zu greifen. Dazu kommen Instandhaltungsarbeiten am Haus, sowie Zeit für Einkäufe, Arzt- und Friseurbesuche, die meine Eltern und ich uns aufteilen. Vor allem für den Ehepartner des Pflegebedürftigen kann ein Aufenthalt zu Hause sehr kräftezehrend sein, da er oder sie derjenige ist, der rund um die Uhr betreut.

2) Was sagt unsere finanzielle Lage?

Ein Heimplatz ist auf Dauer sehr teuer und für viele Rentner nicht bezahlbar. Die staatlichen Mittel helfen, reichen jedoch nicht aus. Ein Teil der Kosten ist aus der eigenen Tasche zu zahlen. Deshalb bietet es sich an, eine private Pflegeversicherung oder – gerade im Falle eines Oberschenkelhalsbruches – eine Unfallversicherung mit dem entsprechenden Baustein abzuschließen. So kann man zumindest hinsichtlich dieser Frage beruhigt sein und wissen, der finanzielle Aspekt ist geregelt.

3) Was würde die pflegebedürftige Person wollen?

Erst nachdem du dich ausführlich mit den ersten beiden Fragen auseinandergesetzt hast, solltest du dir diese Frage stellen. Viele Angehörige – meine Familie und ich eingeschlossen – widmen sich zuerst dieser Frage und kommen zu einem moralischen Entschluss:

Das Haus war dem Papa so wichtig, wir können ihn doch jetzt nicht in ein Heim geben. Er würde zu Hause sein wollen.

Dies mag richtig sein. Du solltest es aber wirklich nur umsetzen, wenn du sicher bist, Zeit und Kraft aufbringen zu können zu Hause zu pflegen. Dein Angehöriger, der nun ein Pflegefall ist und den du nun pflegen wirst und der auf deine Hilfe angewiesen ist, würde auch für dich nur das Beste wollen.

Jetzt erscheint dir der Heimplatz vielleicht als „bessere“ Wahl. Aber auch hier gibt es einige Dinge, die es noch zu beachten gilt.

Nicht immer findet man einen Heimplatz in direkter Umgebung. Das macht dann einen Besuch seltener wenn nicht unmöglich. Vor allem für den Ehepartner, kann dies belastend sein. Schließlich hat man sein ganzes Leben miteinander verbracht. Will man an regelmäßigen Besuchen festhalten, muss man lange Fahrtzeiten mitbedenken.

Oft wiegt der moralische Aspekt im Nachhinein schwerer als man denkt. Wenn eine pflegebedürftige Person beispielsweise dement ist, weiß sie gar nicht mehr, wo sie sich eigentlich befindet.

Mein Großvater ist bei sich zu Hause, liegt in seinem Wohnzimmer. Und dennoch fleht er mich nach jedem Besuch an, ihn doch bitte mit nach Hause zu nehmen.

Ist man mit solchen Aussagen konfrontiert, wenn man seinen Angehörigen wirklich wo anders pflegen lässt, ist das zusätzlich kräftezehrend.

Wichtig zu wissen ist: Egal wie groß die Herausforderung zu Beginn scheint, du kannst alles bewältigen. Am Anfang zittert man immer. Du rechnest damit, dass irgendwas schiefgeht. Auch wichtige Ereignisse erscheinen in einem ganz anderen Licht. Ich zitterte während meiner Führerschein-Prüfung, meinen Abiturprüfungen, meinem Abschlussball, am ersten Tag meiner Ausbildung. Und dennoch ist bisher nichts passiert. Man lernt, mit der Situation zu leben und erlaubt sich nach einiger Zeit auch wieder, für ein paar Stunden nicht erreichbar zu sein.

Ein „Richtig“ und ein „Falsch“ gibt es in dieser Situation nicht.

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Jeder Mensch und jede Lebenssituation ist anders. Wäge für dich selbst ab, was für dich und deine Familie die beste Wahl ist. Es gibt auch immer ein „Zurück“. Niemand sagt, dass die Entscheidung, die du jetzt triffst, für immer gelten muss.

Vielleicht habt ihr auch einen Pflegefall in der Familie oder kennt jemanden? Wie sind eure Erfahungen zu diesem Thema?


26Kommentare

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Kommentare

  • Martin Lobinger Antworten

    Ich stimme total zu, dass ein Oberschenkelhalsbruch für ältere Menschen eine sehr gravierende Verletzung ist und oft Pflegebedürftigkeit mit sich bringt. Mein Opa wurde vor wenigen Jahren aufgrund eines Schlaganfalls pflegebedürftig. Wir haben für ihn aber eine sehr zuverlässige und freundliche Pflegekraft gefunden, mit der er sich sogar schon befreundet hat.

  • Thomas Karbowski Antworten

    Ich stimme zu, dass ein Oberschenkelhalsbruch zu einem Schwerstpflegefall führen kann. Dies war gerade der Fall beim Opa meiner Freundin. Er befindet sich nun in einem Pflegeheim, wo ihm ausreichende Aufmerksamkeit gewährt wird.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Thomas,

    dass der Opa deiner Freundin einen Oberschenkelhalsbruch erlitt, tut uns wirklich sehr leid! Wir wünschen ihm alles Gute! 🙂

    Viele Grüße von Kim aus dem Social Media Team

  • Marie Krause Antworten

    Gerade bei älteren Menschen passiert es leider ganz schnell, dass sie zu Pflegefällen werden. Egal wie fit sie sind, ein sonst eher harmloser Unfall kann das Leben von alten Menschen und ihren Angehörigen ganz plötzlich auf den Kopf stellen. Blogs wie diese helfen einem netterweise mit nützlichen Tipps, man kann sich aber auch individuell von Experten beraten lassen.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Marie,

    es freut uns sehr, dass du unseren Artikel hilfreich findest.

    Leider stimmt es, dass schon ein kleiner Unfall ältere Menschen stark einschränken kann. Das führt häufig zu einer enormen finanziellen Belastung. Wir empfehlen deshalb eine Pflegezusatzversicherung: https://www.ergo.de/de/Produkte/Pflegeversicherung/Pflegezusatzversicherung. So hat man im Fall der Fälle wenigstens eine Sorge weniger.

    Viele Grüße von Kim aus dem Social Media Team

  • Marie Keller Antworten

    Vielen Dank für diesen informativen Beitrag über den Umgang mit einer pflegebedürftigen Person und was man beachten sollte. Mein Vater hatte leider vor Kurzem einen Schlaganfall und ist nun leider ein Pflegefall. Bis jetzt hat er in seiner eigenen Wohnung unter uns gewohnt, was sich nun aber schwierig gestaltet. Allerdings will ich meinen Vater, nicht in ein Altersheim geben, da die Kosten hierfür wie gesagt sehr hoch sind. Auch wenn der Heimplatz vielleicht teilweise eine „bessere“ Wahl wäre, möchte ich eher eine Seniorenbetreuung und Pflege engagieren. Gut zu wissen, dass es in einer solchen Situation kein richtig oder falsch gibt. Ich denke es ist gut, wenn mein Vater daheim betreut wird und wir ihn oft sehen können.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Marie,

    es freut uns, dass wir dir mit unserem Beitrag helfen konnten.

    Dass dein Vater nun auf Hilfe angewiesen ist, tut uns wirklich sehr leid. Eine Betreuung zu Hause ist auf jeden Fall eine Option. Um in solchen Fällen finanziell besser abgesichert zu sein empfehlen wir eine Pflegeversicherung. Informiere dich gerne mal unter: https://www.ergo.de/de/Produkte/Pflegeversicherung/Pflegezusatzversicherung.

    Viele Grüße wünscht Kim aus dem Social Media Team

  • Paul Kersten Antworten

    Vielen Dank für den hilfreichen Beitrag. Wir haben seit kurzem auch eine pflegebedürftige Person in unserer Familie. Wir stehen nun vor der Situation zu entscheiden, ob wir einen Pflegefall zuhause stemmen können, oder nicht. Da es sich nicht nur um kurzzeitige Pflege handelt, fand ich die Ihre Auflistung an Punkten, die man checken sollte sehr hilfreich. Wir werden uns nun nach Seniorenheimen umschauen und hoffen möglichst schnell einen Platz zu finden.

  • Lucie Moreau Antworten

    Vielen Dank für den Beitrag zu plötzlichen Pflegefällen in der Familie. Meine Nachbarin muss eine Pflege für Senioren organisieren, da ihre Mutter nach längerer Krankheit Pflege benötigt. Gut zu wissen, dass eine Reha nach längerer Krankheit dabei helfen kann, dem Patienten mehr Lebensqualität zu ermöglichen.

  • Gustaf Schubert Antworten

    Wir haben einen Pflegefall in der Familie. Wichtig war der Hinweis, dass die staatliche Unterstützung bei Pflegefällen nicht immer ausreicht. Hoffentlich finden wir eine Pflegebetreuung, die uns unter die Arme greifen kann.

  • Michelle Gampe Antworten

    Hallo Gustaf,

    es freut uns, dass wir dir mit unserem Beitrag helfen konnten. Wir drücken die Daumen, dass ihr schnell eine Betreuung findet. Um finanziell abgesichert zu sein, empfehlen wir eine Pflegeversicherung. Informiere dich gerne mal unter: https://www.ergo.de/de/Produkte/Pflegeversicherung/Pflegezusatzversicherung.

    Viele Grüße von Michelle aus dem Social Media Team

  • Felix Antworten

    Danke für den informativen Beitrag zum Pflegefall in der Familie. Als meine Oma plötzlich ein Pflegefall der Familie wurde, sprachen wir mit einem Anwalt für Medizinrecht, da sie als Patient in der Reha unrecht behandelt wurde. Es stimmt, dass Pflegeheime stark überlastet sind und lange Wartezeiten haben, weshalb wir derzeit auf Oma aufpassen.

  • Hannes Bartschneider Antworten

    Ich suche ein Seniorenpflegeheim für meinen Großvater. Auch er hatte einen Unfall und ist nun auf sehr zeitintensive Betreuung angewiesen. Ich werde schauen, dass meine Großmutter ihn oft besuchen kann, da natürlich der Aspekt der langen Fahrzeiten nicht passieren sollte.

  • Michelle Gampe Antworten

    Hallo Hannes,

    vielen Dank für dein Kommentar. Wir drücken die Daumen, dass du schnell ein geeignetes Pflegeheim für deinen Großvater findest, das nicht so weit weg ist.

    Viele Grüße von Michelle aus dem Social Media Team

  • Andreas Lampe Antworten

    Dieser Beitrag zeigt gut wie man handeln sollte, wenn man plötzlich einen Pflegefall in der Familie hat. Es stimmt, dass dabei die Familie entlastet werden kann, wenn ein Pflegedienst arrangiert wird. Als meine Großmutter nicht mehr laufen konnte, haben wir auch von so einem Dienst Gebrauch gemacht.

  • Anastasia Frühauf Antworten

    Seit mein Opa ein Pflegefall ist, kümmert sich meine Oma um ihn. Wir haben großes Glück, dass es ihr noch gut geht und sie ein pflegender Angehöriger sein kann. Allerdings ist es wahr, dass der zeitliche Aspekt nicht zu unterschätzen ist, da der Haushalt auch noch dazu kommt.

  • Lara Jaschke Antworten

    Hallo Anastasia,

    danke für deinen Kommentar. Hut ab vor deiner Oma, dass sie sich um deinen Opa kümmert! Ich weiß selbst, dass so etwas sehr anstrengend ist bzw. sein kann. Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft!

    Liebe Grüße von Lara aus dem Social Media Team.

  • Lara Jaschke Antworten

    Hallo Andreas,

    danke für deine Offenheit. Es freut mich, dass dir unser Beitrag gefallen hat.

    Viele Grüße von Lara aus dem Social Media Team.

  • Katrin Maier Antworten

    Vielen Dank für diesen informativen Beitrag über Pflegefälle innerhalb der eigenen Familie. Ich bin gerade auch auf der Suche nach einem Unternehmen für Pflegedienste, da es innerhalb der Familie einen Pflegefall gibt. Ich finde, dass vor allem die Frage nach dem, was die pflegebedürftige Person möchte, ganz wichtig ist.

  • Michelle Gampe Antworten

    Hallo Katrin,

    vielen Dank für deinen Kommentar! Freut uns, dass der Beitrag hilfreich für dich war. Wir drücken die Daumen, dass ihr einen passenden Pflegedienst findet.

    Viele Grüße von Michelle aus dem Social Media Team

  • Kyra Antworten

    Ein Freund von mir hat mir mal erzählt, dass sein Bruder einen schweren Unfall hatte. Er war deswegen ein Pflegefall. Zum Glück hatten seine Eltern Zeit ihn zu pflegen. Seine nächste OP wäre in einem Monat und hoffentlich kann er dann einigermaßen für sich selber sorgen.

  • Jennifer Germeshausen Antworten

    Hallo Kyra,

    vielen Dank für deinen Kommentar! Wir wünschen dem Bruder deines Freundes alles Gute für seine Operation!

    Liebe Grüße von Jenny aus dem Social Media Team 🙂

  • Sarah Antworten

    Dieser Artikel hat mir sehr geholfen. Mit der Suche nach dem richtigen Pflegedienst beschäftige ich mich im Moment. Jetzt weiß ich, was zu tun ist.

  • Jennifer Germeshausen Antworten

    Hallo Sarah,

    es freut mich sehr, dass wir dir mit unserem Beitrag weiterhelfen konnten. Vielen Dank für deinen Kommentar und viel Erfolg bei der Suche nach dem richtigen Pflegedienst!

    Liebe Grüße von Jenny aus dem Social Media Team 🙂

  • Maximilian Behrens Antworten

    Mittlerweile fällt es unsere Familie sehr schwer, sich um unsere Oma zu kümmern. Daher war der Tipp gut, dass es unterschiedliche Pflegegrade gibt, die zunächst ermittelt werden sollten. Für weitere Unterstützung werden wir uns an einen Pflegedienst wenden.

  • Jennifer Germeshausen Antworten

    Hallo Hannes,

    vielen Dank für dein Kommentar. Wir drücken die Daumen, dass du schnell einen geeigneten Pflegedienst für deine Oma findest.

    Liebe Grüße von Jenny aus dem Social Media Team 🙂

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