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Welche Vorteile hat eine Sterbegeldversicherung gegenüber dem Sparbuch?

Geld unters Kopfkissen oder gut vorsorgen? Sparbuch oder Sterbegeld? Damit ich meine Angehörigen nicht mit den hohen Kosten meiner Beerdigung belastet will, kommt für mich nur eine Sterbegeldversicherung in Frage.

Immer wieder hören wir bei ERGO von unseren Kunden: „Bevor ich eine Versicherung für den Todesfall abschließe, lege ich das Geld lieber unter mein Kopfkissen oder spare es auf meinem Sparbuch an!“ Sicher erscheint eine Sterbegeldversicherung im Vergleich zu einem Sparprodukt einer Bank weniger gewinnbringend. Allerdings gibt es auch einige Vorzüge.

Ein Trauerfall ist leider sehr teuer

Eine würdevolle Bestattung kostet je nach Region schnell mehr als 5.000 Euro. Dabei ist eine Feuerbestattung nur unwesentlich günstiger als eine Erdbestattung. Gut, wenn den Angehörigen das Geld für die Beerdigung schnell zur Verfügung steht. ERGO leistet mit der Sterbegeldversicherung, in der Regel innerhalb von zehn Tagen, wenn alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung stehen.

Volle Leistung schon nach drei Jahren – bei einem Unfall sofort!

Bis auf meinem Sparbuch 5.000 Euro zusammenkommen, dauert es einige Zeit. Und wenn mir nach kurzer Zeit bereits etwas zustößt, können meine Angehörigen auch nur über den Betrag verfügen, den ich bis zu diesem Zeitpunkt angespart habe. Bei der Sterbegeldversicherung hingegen steht die volle Versicherungssumme bereits nach der Aufbauzeit zur Verfügung – bei einem Unfall bereits ab Versicherungsbeginn. Sollte ich schon während der Aufbauzeit versterben, erhalten meine Angehörigen immerhin alle bisher eingezahlten Beiträge zurück.

Nahaufnahme einer älteren Frau, die ihr Geld aus dem Sparbuch zusammenrechnet

Der Tod gehört genauso zu unserem Leben, wie die Geburt. Den meisten Menschen fällt es trotzdem sehr schwer ihr Beileid auszudrücken. So findest du die richtigen Worte zur Beileidsbekundung.

Ja zur Sterbegeldversicherung

Wenn mir etwas zustößt, möchte ich nicht, dass meine Angehörigen vor finanziellen Herausforderungen stehen, nur um mich unter die Erde zu bringen. Während sie beim Bestatter sitzen, sollen sie keinen Schweißausbruch bekommen, weil sie nicht wissen, wie sie das alles bezahlen.

Im besten Fall soll das Geld schon auf dem Konto sein und das Budget damit feststehen. Damit das Geld schnellstmöglich zur Verfügung steht, habe ich einen Bezugsberechtigten bestimmt. Dieser erhält nach Vorlage der Sterbeurkunde umgehend das Geld und muss nicht lange auf die Festlegung der Erbfolge warten, wie das bei meinen anderen Sparverträgen der Fall ist. Ich spare auch auf einem Sparbuch, allerdings für mich und nicht für meine Beerdigung.

Ich muss gestehen, steht man Mitten im Leben denkt man gar nicht an sein „Ende“, geschweige denn sorgt dafür schon vor. Überlegenswert ist es aber trotzdem.

Hattest du letztens einen Todesfall in der Familie? Wie seid ihr hier vorgegangen?

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