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Wandern mit Hund – ein erlebnisreicher Ausflug für die ganze Familie

Alisa Philbert

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende entgegen und damit heißt es wieder: Herbstzeit ist Wanderzeit! Die Temperaturen werden angenehmer, die Luft und Sicht klarer und es zeichnen sich außergewöhnliche Landschaftsbilder ab. Ob in den Alpen, den Dolomiten oder im Schwarzwald – Wanderungen sind ein Erlebnis für die ganze Familie. Und dabei darf einer natürlich auch nicht fehlen: der geliebte Vierbeiner! Doch es gibt einige Dinge, die beim Wandern mit Hund zu beachten sind.

Sicher unterwegs – auch auf vier Pfoten

Eine gemeinsame Wanderung mit dem Familienhund ist nicht immer einfach. Beispielsweise dann, wenn ein unerwartetes Hindernis auftritt oder Stahltritte bzw. Stahlleitern den weiteren Weg gestalten. Fellnasen haben ganz andere Bedürfnisse als wir Menschen. Das sollte schon bei der Auswahl des Wanderweges bedacht werden: Der Weg sollte daher möglichst schattig sein und die Möglichkeit zum Abkühlen in einem Gewässer bieten. Wenn es in ein anderes Land geht, sollte man sich schon im Voraus über die Einreisebestimmungen und Verhaltensregeln informieren. In den meisten Ländern herrscht in Wanderregionen nämlich Leinenpflicht. Auch bei einer Mehrtagestour mit Übernachtung, sollte schon im Voraus in der Unterkunft der Hund mit angemeldet werden.

Schutz vor unkalkulierbarem Risiko

Generell gilt, dass die Hundeerziehung eine wichtige Voraussetzung für eine Wanderung mit dem Vierbeiner spielt. Jederzeit sollte es möglich sein, den eigenen Hund abrufen zu können, beispielsweise dann, wenn Kühe auf der Weide sind, Wild am Grasen ist oder Murmeltiere nach Futter suchen. Ist das nicht möglich, sollte der eigene Hund lieber an die Leine genommen werden. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: Zieht die geliebte Fellnase an der Leine, herrscht ein erhöhtes Unfallrisiko für Mensch und Tier. Allerdings kann es auch bei einem wohlerzogenen Hund vorkommen, dass dieser sich unerwartet vor etwas erschreckt und den Besitzer mit zu Boden reißt. Solche Unfälle kommen überraschend und können die weitere Ausflugsplanung schnell beenden. Damit ihr und eure gesamte Familie in einer solchen Situation abgesichert seid, bietet die ERGO Unfallversicherung hier eine tollen Rundumschutz.

Schlitzohr auch bei guter Erziehung

Doch auch der erzogenste Hund kann hier und da zu einem kleinen Schlawiner werden. Angekaute Wanderschuhe, ein verkratzter Boden in der Unterkunft oder gar Bisswunden – als Besitzer haftet man für alles, was der Hund angestellt hat. Und da kann leicht die ein oder andere Schadenssumme zusammenkommen. Damit ihr euch in diesem Fall auch vor finanziellem Risiko schützen könnt, bietet die ERGO Hundehalter-Haftpflicht verschiedene Zusatzbausteine, die für einen individuellen Schutz sorgen. Mit „Haus & Gassi“ sind beispielsweise Mietschäden an Mobiliar in Hotels, Ferienhäusern oder eben auch auf Berghütten abgedeckt. Damit könnt ihr entspannt einem Ausflug mit der ganzen Familie entgegenblicken, auch wenn der Hund einen Teil seiner Erziehung mit jedem Höhenmeter vergisst.

Abwechslungsreiche Wanderung für Mensch und Tier mit Kondition

Wer sich bereit fühlt, mit der ganzen Familie, inklusive Hund, eine Wanderung anzutreten, für den habe ich hier noch einen kleinen Geheimtipp aus dem Allgäu und der führt euch nach Oberstdorf. Stellt euer Auto am besten am Parkplatz Renksteg ab und startet über die Holzbrücke in Richtung Freibergsee. Auf dem Weg könnt ihr euren Vierbeiner gut freilaufen lassen, jedoch sollte hier der Abruf immer bestens funktionieren! Nach einer halben Stunde erreicht ihr den Freibergsee – der zum Abkühlen einlädt.

Weiter geht es dann, am See vorbei, in Richtung Alpe Hochleite. Hier erwartet euch ein steiler Aufstieg, daher sollte die Kondition bei Mensch und Tier auch stimmen. Da hier oben oft reichlich Schnee liegt, solltet ihr euch im Tal nach den Schneeverhältnissen erkundigen, gerade wenn ihr mit kurzbeinigem Hund unterwegs seid. An der Hütte angekommen wartet dann Hüttenwirt Ulli mit seinen zwei Hunden und einer „Hundebar“ auf euch, an der für euren Vierbeiner immer frisches Wasser bereitsteht. Aber auch ihr werdet auf keinen Fall verhungern oder verdursten auf der Alpe Hochleite.

Ich hoffe, dass ich euch eine kleine Inspiration für den nächsten Ausflug geben konnte!

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