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Schlaganfall rechtzeitig erkennen: Lächeln, Sprechen, Arme hoch

Carina Kockelke

„Einen Schlaganfall bekomme ich schon nicht“, denken wohl die Meisten von uns. Dass ein Schlaganfall aber auch einen jungen und fitten Menschen erwischen kann, wissen viele nicht. Es ist daher für jeden wichtig zu wissen, wie man diesen erkennt und was zu tun ist.

Was ist überhaupt ein Schlaganfall?

Ein Schlaganfall ist im Endeffekt eine plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn. Oft treten diese durch ein Blutgerinnsel auf. Der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form des Schlaganfalls. Diese Minderdurchblutung wird meist durch Einengungen oder Verschlüsse der hirnversorgenden Arterien verursacht. Sie kann reversibel sein oder zum Absterben der Nerven- und anderen Hirnzellen führen. Dann entsteht ein Hirninfarkt.

Wen kann es treffen?

Mehr als 80 Prozent der Schlaganfall-Patienten sind älter als 60 Jahre. Grundsätzlich schützt ein junges Alter aber nicht. Jeder Mensch kann einen Schlaganfall erleiden, ob Säugling oder alter Mensch.

Rund 33.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall, noch vor ihrem 55. Lebensjahr. Insgesamt trifft es jährlich 270.000 Menschen in Deutschland.

Man kann das Risiko natürlich minimieren. Zum Beispiel hilft es wenig Alkohol zu trinken, Sport zu treiben und nicht zu rauchen. Eine gesunde Ernährung und kein Übergewicht sind natürlich auch wichtige Bestandteile, um nicht zur Risikogruppe zu zählen.

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Wie stelle ich fest, ob ich einen Schlaganfall habe?

Dieses aufschlussreiche Video zeigt euch auf einfache Art und Weise, worauf zu achten ist und wann ihr alarmiert sein solltet. Das bleibt im Gedächtnis und ihr könnt euch im schlimmsten Fall hoffentlich daran erinnern, was zu tun ist.

Kurzum: Lächeln, Sprechen, Arme hoch.

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Behandlung: jede Sekunde zählt

Wenn du den Verdacht hast, einen Schlaganfall zu erleiden, oder einen Mitmenschen beobachtest, der einen bekommt, rufe direkt den Notarzt. Es ist extrem wichtig, dass ein Schlaganfälle schnell behandelt wird. Hier kommt es wirklich auf jede Sekunde an. Nachdem der Notarzt alarmiert ist, sollte die Person mit Verdacht auf Schlaganfall mit erhöhtem Oberkörper gelagert werden. Man sollte auch bis zum Eintreffen des Arztes auf Essen und Trinken verzichten. Der Patient wird dann im Normalfall mit dem Rettungswagen in eine sogenannte „Stroke Unit“ gebracht. Hier kann dann mit der Behandlung begonnen werden. Wichtig ist hierbei:

Je mehr Zeit vergeht, desto schlimmer können die bleibenden Folgen sein.

Vorsorgen: die Existenz sichern

Berufsunfähigkeit ist eines der größten existenziellen Risiken. Sie trifft jeden 4. Berufstätigen in Deutschland – in allen Branchen und in jeder Phase des Lern- und Arbeitslebens. Doch der gesetzliche Schutz greift nur dann, wenn du keiner anderen Erwerbstätigkeit nachgehen kannst. Und reicht nicht aus, um den Lebensstandard zu halten. Sorge daher zusätzlich vor: mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, die bei Krankheit oder Unfall leistet.

Habt ihr schon Erfahrungen mit einem Schlaganfall gemacht: vielleicht im Bekannten- oder Familienkreis? Lasst uns an euren Erfahrungen gerne teilhaben.


8Kommentare

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Kommentare

  • Günter Dachs Antworten

    Ein wirklich super Blog. Lebenswichtig. Vielen Dank für die Tipps!

  • Carina Kockelke Antworten

    Hallo Günter,

    vielen lieben Dank für dein positives Feedback. Es freut uns sehr, dass dir unser Beitrag gefällt.

    Viele Grüße von Carina aus dem Social Media Team

  • Sandra Geier Antworten

    Guter Beitrag zum Thema Schlaganfall. Unglaublich, dass 33.000 Menschen pro Jahr in Deutschland einen solchen erleiden. Wenn ich ein bisschen älter bin, werde ich sicherlich regelmäßig zur Vorsorge gehen.

  • Kimberly Bergmann Antworten

    Hallo Sandra,

    schön, dass dir unser Beitrag gefällt. 🙂

    Das stimmt, allgemein ist das Thema Vorsorge wirklich wichtig. Dazu zählt auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Schau hierzu gerne mal unter https://www.ergo.de/de/Produkte/Berufsunfaehigkeitsversicherung vorbei.

    Viele Grüße von Kim aus dem Social Media Team

  • Rudolf Antworten

    Selber einen gehabt mit 58 Jahren, ohne Spätfolgen. Bin Sportler, Ursache war ein Loch zwischen dem rechten und linken Vorhof im Herz, einfsch mal nach PFO googeln

  • Jennifer Germeshausen Antworten

    Hallo Rudolf,

    es freut mich sehr, dass du den Schlaganfall ohne Spätfolgen überstanden hast. Ich wünsche dir auch für die Zukunft alles gute!

    Liebe Grüße von Jenny aus dem Social Media Team 🙂

  • Wolfgang Köhler Antworten

    Ich habe nie gebraucht und getrunken, mich viel bewegt. Trotz dem Schlaganfall mit Hemiparese bekommen, ohne Chance auf wieder Herstellung und Besserung. Die ganzen Ratschläge hätten mit nicht geholfen. Da es auf einer verschlossenen Toilette passierte konnte nicht mal um Hilfe rufen, es hat lange gedauert bis ich entdeckt wurde. Habe seit dem ein Leben nur noch mit Schmerzen und Rollstuhl. Die Hilfe die ich bekam war minimal.

  • Jennifer Germeshausen Antworten

    Hallo Wolfgang,

    es tut mir sehr leid, was dir passiert ist, und das unsere Ratschläge in deiner Situation nicht geholfen hätten. Ich hoffe sehr für dich, dass deine Schmerzen besser werden!

    Beste Grüße von Jenny aus dem Social Media Team 🙂

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